Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/in | Bohn, Christiane |
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| Titel | Förderung auf "wackeligen Beinen"? Die Bedeutung der Propriozeption für die psychomotorische Praxis. |
| Quelle | In: Praxis der Psychomotorik, 51 (2026) 2, S. 64-68Infoseite zur Zeitschrift |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | gedruckt; Zeitschriftenaufsatz |
| ISSN | 0170-060X |
| Schlagwörter | Wahrnehmungsschulung; Kindesentwicklung; Psychomotorik; Psychomotorische Entwicklung; Räumliche Wahrnehmung; Wahrnehmung; Gleichgewichtssinn; Reflex; Bewegungsausführung; Bewegungswahrnehmung; Praxisbericht |
| Abstract | Propriozeption, auch Tiefen- oder Eigenwahrnehmung, ist die Fähigkeit, Bewegungen auch ohne visuelle Kontrolle und mit dem richtigen Krafteinsatz auszuführen. Dazu werden über die Propriozeptoren und das Gleichgewichtsorgan Sinnesreize aus dem Körperinneren im zentralen Nervensystem verarbeitet. Eine Verfeinerung der Propriozeption bedeutet eine verbesserte Integration der Reize im Gehirn. In den ersten Lebensjahren erfolgt die Tiefenwahrnehmung noch unbewusst, mit zunehmendem Alter kann sie ins Bewusstsein gehoben werden. Die Förderung erfolgt über Bewegung, die wiederum auch zu einer verbesserten Wahrnehmung führt. (Autor). |
| Erfasst von | Bundesinstitut für Sportwissenschaft, Bonn |
| Update | 2026/4 |