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Autor/inStreinz, Rudolf
TitelEGMR und Sport.
Die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zu Rechtsfragen aus dem Bereich des Sports.
QuelleAus: Recht, Sport, Technik und Wirtschaft in mehrdimensionalen Perspektiven. Liber amicorum für Klaus Vieweg zum 70. Geburtstag. Berlin (2021) S. 655-668
PDF als Volltext  Link als defekt meldenVerfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN3-428-15966-7; 978-3-428-15966-6; 978-3-428-55966-4
SchlagwörterGewalt; Hooligan; Menschenrechte; Rechtsprechung; Doping; Fußball; Schulsport; Sport; Sportkleidung; Sportrecht; Rechtswissenschaft; Kontrolle; Gericht (Justiz); Polizei; Europäischer Gerichtshof; Fan
AbstractDie Auswirkungen des Europarechts als Recht der Europäischen Union auf den Sport sind durch zahlreiche Urteile des EuGH bekannt und wurden in mehreren Tagungen eingehend behandelt. Der vom EGMR im Jahr 2018 entschiedene Fall Pechstein machte deutlich, dass auch die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) und die zu deren Anwendung maßgebliche Rechtsprechung des EGMR als "Europarecht im weiteren Sinne" zunehmend an Bedeutung gewinnen. Daher sollen die Grundlagen dafür, wichtige davon erfasste Bereiche des Sports, daraus gezogene und noch zu ziehende Konsequenzen und sich abzeichnende weitere mögliche Problemfälle aufgezeigt werden. (Einleitung).
Erfasst vonBundesinstitut für Sportwissenschaft, Bonn
Update2026/4
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