Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/inn/en | Tenberge, Claudia; Schröer, Franz; Bohrmann, Mareike |
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| Titel | Denken lernen, Probleme lösen mit Lernrobotern & Co. Transfer evidenzbasierter Innovationen durch Theorie-Praxis-Verzahnung. |
| Quelle | Aus: Herzig, Bardo (Hrsg.); Eickelmann, Birgit (Hrsg.); Schwabl, Franziska (Hrsg.); Schulze, Johanna (Hrsg.); Niemann, Jan (Hrsg.): Lehrkräftebildung in der digitalen Welt. Zukunftsorientierte Forschungs- und Praxisperspektiven. Münster: Waxmann (2024) S. 151-167
PDF als Volltext |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; gedruckt; Sammelwerksbeitrag |
| ISSN | 2944-6791 |
| ISBN | 978-3-8309-4837-7; 978-3-8309-9837-2 |
| Schlagwörter | Bildung; Künstliche Intelligenz; Medien; Multimedia; Lehrerbildung; Lehrerfortbildung; Zukunftsforschung; Wissenschaft; Hochschuldidaktik; E-Learning; Fortbildung; Internet |
| Abstract | Ziel des Transfers evidenzbasierter Erkenntnisse ist die Verbreitung von Innovationen im Bildungssystem zur Verbesserung des Unterrichts (Gräsel, 2010). Angesichts bildungspolitischer Vorgaben wie die Umsetzung der von der KMK (2017) geforderten Strategie "Bildung in der digitalen Welt" und einer in Schulen häufig auftretenden Innovationsträgheit sind wissenschaftliche Programme erforderlich, die nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität der Verbreitung einer Innovation berücksichtigen. An diesem Desiderat setzt die universitäre Lehrveranstaltung "Denken lernen - Probleme lösen mit Lernrobotern & Co" an. Unter Berücksichtigung entwicklungs- und lernpsychologischer Erkenntnisse sowie fachdidaktischer Theorien zum technischen Lernen entwickeln, erproben und evaluieren die Studierenden einen Unterricht zur Förderung des Problemlösens und Modellierens im Sachunterricht (Medienkompetenzrahmen NRW, 2020). Im Rahmen eines Mikro-Teachings werden die entwickelten Aufgaben erprobt und evaluiert. In diesem Beitrag wird ein innovatives Lehr-/Lernkonzept aus dem Sachunterricht vorgestellt; es dient damit als Anregung für generell adaptierbare Strukturen zur Gestaltung von Lehre zwischen Wissenschaft und Praxis, um Transferaktivitäten in der Lehre zu ermöglichen. Das Konzept orientiert sich an Ergebnissen zur Gestaltung von Fortbildungen für Lehrkräfte, wie beispielsweise die Verbindung von Phasen des Ausprobierens mit Phasen der Reflexion. Ausgewählte Ergebnisse der Evaluation zu Learningoutcomes beim technischen Problemlösen auf Schüler*innenseite sowie Ergebnisse in Bezug auf die subjektiv eingeschätzte Entwicklung aus Studierendenperspektive werden vorgestellt; ein Ausblick schließt den Beitrag ab. (HRK / Abstract übernommen). |
| Erfasst von | Hochschulrektorenkonferenz, Bonn |
| Update | 2026/4 |