Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/inn/en | Raneck-Kuhlmann, Anna; Niemann, Jan; Buhl, Heike M.; Eickelmann, Birgit; Drossel, Kerstin |
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| Titel | Was motiviert CoP-Mitglieder? Motivationale Bedingungsfaktoren für die Mitarbeit in Communities of Practice in der Lehrkräftebildung. |
| Quelle | Aus: Herzig, Bardo (Hrsg.); Eickelmann, Birgit (Hrsg.); Schwabl, Franziska (Hrsg.); Schulze, Johanna (Hrsg.); Niemann, Jan (Hrsg.): Lehrkräftebildung in der digitalen Welt. Zukunftsorientierte Forschungs- und Praxisperspektiven. Münster: Waxmann (2024) S. 37-52
PDF als Volltext |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; gedruckt; Sammelwerksbeitrag |
| ISSN | 2944-6791 |
| ISBN | 978-3-8309-4837-7; 978-3-8309-9837-2 |
| Schlagwörter | Bildung; Künstliche Intelligenz; Medien; Multimedia; Lehrerbildung; Lehrerfortbildung; Zukunftsforschung; Wissenschaft; Hochschuldidaktik; E-Learning; Fortbildung; Qualitätssicherung; Internet |
| Abstract | Seit Jahrzehnten wird eine stärkere Verknüpfung der drei Phasen der Lehrkräftebildung gefordert, um eine bessere Theorie-Praxis-Verzahnung zu fördern. Bisher finden Kooperationen v. a. im Rahmen des Praxissemesters statt. Wenn darüber hinaus Vertreter*innen der einzelnen Phasen, zumeist in universitären Kontexten, zusammenarbeiten, stellen Communities of Practice (CoP) eine mögliche Kooperationsform dar. Diese wurde im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung (QLB) geförderten ComeIn-Projekt erprobt, wobei in den CoP Vertreter*innen aller drei lehrkräftebildenden Phasen zusammenarbeiten. Die Arbeitsprozesse im Vorhaben werden durch ein internes Qualitätsmanagement (QM) begleitet und evaluiert. Ein Fokus des QMs liegt auf der Identifikation von Gelingensbedingungen für die phasenübergreifende Zusammenarbeit. Dabei hat sich die Motivation der Beteiligten als relevant herausgestellt, zumal die Mitarbeit in CoP auf Freiwilligkeit beruht. Auf Basis der Daten einer 2023 durch das QM durchgeführten Online-Erhebung wird im vorliegenden Beitrag daher untersucht, was CoP-Mitglieder zur Mitarbeit in CoP motiviert. Quantitative Ergebnisse zeigen dabei Zusammenhänge zwischen Motivation und individuellen Bedürfnissen sowie Arbeitsprozessstrukturen. Qualitative Ergebnisse unterstützen dies und ermöglichen die Identifikation von individuellen Motiven zur Mitarbeit in phasenübergreifenden CoP der Lehrkräftebildung. (HRK / Abstract übernommen). |
| Erfasst von | Hochschulrektorenkonferenz, Bonn |
| Update | 2026/4 |