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Es handelt sich zum Einen um Übersetzungen ins Deutsche, die dem FIS Bildung-Schlagwortbestand entnommen wurden. Zum Anderen wurden zusammengesetzte englische Schlagworte in Terme zerlegt, die in der Regel nur einen inhaltlichen Aspekt repräsentieren. Ergänzend wurden Synonyme und vereinzelt zusätzliche Pluralformen hinzugefügt. Diese Anreicherung geht auf die Nutzung intellektueller Vorarbeiten zurück.
Crossoverstrategien in der kunstpädagogischen Hochschullehre.
Quelle
Aus: Schultz-Pernice, Florian (Hrsg.); Berger, Sonja (Hrsg.); Mausz, Irmgard (Hrsg.): Digitale und analoge Lehre an der Hochschule: das Beste aus beiden Welten.Wiesbaden: Springer Vieweg (2025) S. 133-144Verfügbarkeit
Die Hochschullehre im Fach Kunstpädagogik ist einerseits geprägt durch klassisch theoriebezogene Seminarangebote, wie man sie aus anderen Studienfächern kennt, andererseits ist sie charakterisiert durch das künstlerisch-praktische Training der Studierenden in unterschiedlichen Gestaltungsbereichen wie z. B. Malerei, Grafik oder auch Digitalem Gestalten. Dieser Besonderheit des Fachs gilt es beim Design von Lehrveranstaltungen im Crossover von analogen und digitalen Elementen Rechnung zu tragen. Ausgehend von einer kunstpädagogischen Verortung des Begriffs Crossover werden anhand dreier Lehrveranstaltungsformate mit unterschiedlicher Ausrichtung der jeweils spezifische Zuschnitt von Elementen aus den "beiden Welten" in den Blick genommen sowie Möglichkeiten und Grenzen der Integration von digitalen Strategien im Fach Kunstpädagogik aufgezeigt. Das Fallbeispiel einer Studierenden aus einer Lehrveranstaltung zur Malerei zeigt dabei das kreativitätsanregende Potenzial von KI-basierten Bildgeneratoren für bildnerische Ideenfindungsprozesse. (HRK / Abstract übernommen).
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Standortunabhängige Dienste
978-3-662-71897-1
Mohr, Anja; Römmelt, Christian: Crossoverstrategien in der kunstpädagogischen Hochschullehre. .
3590585
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