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Autor/inLackner, Hendrik
TitelDas neue Bayerische Hochschulinnovationsgesetz - eine Blaupause für eine moderne anwendungs- und transferorientierte Hochschulgesetzgebung?
QuelleAus: Cai, Jingmin (Hrsg.); u.a.: Jahrbuch angewandte Hochschulbildung 2022. Deutsch-chinesische Perspektiven und Diskurse. Wiesbaden: Springer VS (2024) S. 143-156Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-658-43416-8
SchlagwörterLehre; Auslandsbeziehungen; Staat; Forschung; Studium; Hochschullehrer; Hochschule; Hochschulsystem; Qualitätssicherung; Student; Ausland; Bayern; China
AbstractDer bayerische Hochschulgesetzgeber hat am 21. Juli 2022 ein neues Hochschulgesetz verabschiedet - das Bayerische Hochschulinnovationsgesetz (BayHIG). Ein intensives Studium dieses neuen Hochschulgesetzes lohnt nicht nur deshalb, weil die Bayerischen Hochschulen seit vielen Jahren zu den leistungsstärksten und bestausgestatteten Hochschulen in Deutschland gehören. Dass neue Hochschulinnovationsgesetz verdient vor allem deshalb Beachtung, weil es inhaltlich neue Maßstäbe setzt. Das neue Gesetz bringt einen umfassenden wissenschaftspolitischen Reform- und Gestaltungswillen zum Ausdruck, den man in dieser Konsistenz, Klarheit und Ideologiefreiheit in Deutschland lange nicht gesehen hat. Möchte man es auf eine Kurzformel bringen, ließe sich der bayerische Weg in der Wissenschaftspolitik als Petitum für mehr Agilität, Exzellenz und Innovation beschreiben: Qualität in der Fläche bei gleichzeitiger Stärkung von Spitzenforschung; stärkere Akzentuierung von anwendungsbezogener Forschung und Transfer sowie Stärkung der Hochschulautonomie. Der Beitrag stellt die Bezüge des neuen Hochschulgesetzes zur Hightech Agenda Bayern her, geht auf das mehrjährige Gesetzgebungsverfahren ein und fasst die wesentlichen inhaltlichen Reformschwerpunkte aus einer anwendungs- und transferorientierten Perspektive zusammen. (HRK / Abstract übernommen).
Erfasst vonHochschulrektorenkonferenz, Bonn
Update2026/4
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