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Digitalisierung der Schulen - ein Beitrag zur Dehumanisierung der Bildung?
Quelle
Aus: Raupach, Tim (Hrsg.); Fuchs, Florian (Hrsg.): Bildungsautomaten? Beiträge zur Digitalisierung von Bildung und Lehre.Wiesbaden: Springer Vieweg (2025) S. 81-107Verfügbarkeit
Durch eine selbstgesteuerte Lernkultur, konstruktivistische Lerntheorien sowie der möglichst flächendeckenden Integration-Inklusion-Lösungen sind in den letzten rund 30 Jahren bereits wesentliche Elemente einer persönlichkeitsfördernden Unterrichtsgestaltung verloren gegangen. In diesem Beitrag werden die Folgen aus dieser schulischen Entwicklung auf dem Hintergrund des Überhandnehmens der Digitalisierung im gesellschaftlichen Alltag der Menschen thematisiert. Dazu gehört die Darstellung der damit einhergehenden Schaffung einer enorm beschleunigten, konsumorientierten Abhängigkeit bei unserer Jugend und einer Verkümmerung wesentlicher Fähigkeiten und Eigenschaften ihres Menschenseins. Zur Diskussion stehen vornehmlich Erfahrungen aus der Schweiz, insbesondere in der Zeitspanne seit Beginn der Globalisierung sowie die Frage, welche Aufgabe sich der Schule angesichts dieser Entwicklungen wirklich im Interesse unserer Jugend stellt. (HRK / Abstract übernommen).
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Kissling, Beat: Digitalisierung der Schulen - ein Beitrag zur Dehumanisierung der Bildung? .
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