Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/in | Hölscher, Michael |
|---|---|
| Titel | Die Profilbildung im Kontext der New Public Governance führt zu einer verstärkten Transformationsorientierung der Wissenschaft, die allerdings mehr den einzelnen Wissenschaftsorganisationen zugutekommt als der Institution Wissenschaft. |
| Quelle | Aus: Westa, Sina (Hrsg.); u.a.: Zukunft. Hochschulen. Governance. Wien: Passagen (2024) S. 35-40
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| Reihe | Kremser Thesen. 1 |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; gedruckt; Sammelwerksbeitrag |
| ISBN | 978-3-7092-0614-0; 978-3-7092-5082-2 |
| DOI | 10.5771/9783709250822 |
| Schlagwörter | Gegenwart; Staat; Wissenschaft; Hochschulreform; Hochschule; Verwaltung |
| Abstract | Weiterentwicklungen des New Public Managements betonen eine verstärkte Orientierung an Werten im Bereich ihrer Governance. Hierdurch werden Fragen des Transfers, des Gesellschaftsbezugs und der Transformation im Hinblick auf die grand challenges virulent. Allerdings besteht die Gefahr, dass sich eine damit einhergehende Profilbildung primär stärker an den Zielen der jeweiligen Hochschulorganisationen (zum Beispiel: Erhöhung der Studierendenzahl, zusätzliche Drittmitteleinwerbungen, wachsende regionale Relevanz) orientiert als an der grundlegenden Idee beziehungsweise Aufgabe der Institution Wissenschaft, die mit Luhmann als "Wahrheitssuche" beschrieben werden kann. (HRK / Abstract übernommen). |
| Erfasst von | Hochschulrektorenkonferenz, Bonn |
| Update | 2026/4 |