Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/inn/en | Faulhammer, Friedrich; Sagl, Stefan |
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| Titel | Strategischer Rahmen an Stelle von "Strategie": Universitäre Governance muss perspektivenreicher gedacht werden, um strategische Ziele mit universitärer Autonomie wirksam zu verbinden. |
| Quelle | Aus: Westa, Sina (Hrsg.); u.a.; Pausits, Attila (Hrsg.); Campbell, David F.J. (Hrsg.); Burkert, Günther R. (Hrsg.); Campbell, David F. J. (Hrsg.): Zukunft. Hochschulen. Governance. Wien: Passagen (2024) S. 49-56
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| Reihe | Kremser Thesen. 1 |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; gedruckt; Sammelwerksbeitrag |
| ISBN | 978-3-7092-0614-0; 978-3-7092-5082-2 |
| DOI | 10.5771/9783709250822 |
| Schlagwörter | Gegenwart; Staat; Wissenschaft; Hochschulreform; Hochschule; Hochschulsystem; Verwaltung; Ausland; Österreich |
| Abstract | Strategisches Management an Universitäten ist oftmals überschaubar effektiv, weil strategische Vorgaben seit jeher in einem Spannungsverhältnis mit universitärer Autonomie stehen. Strategiediskussionen sorgen daher wiederholt für Déjà-vu-Momente: Die Themen erinnern an bereits geführte Diskussionen und die Ergebnisse unterscheiden sich kaum von jenen anderer Institutionen und bleiben in zahlreichen Broschüren oft unbeachtet. Der vorliegende Beitrag zeigt, wie mit einem "Strategischen Rahmen" anstelle einer "Strategie" universitäre Governance perspektivenreicher gedacht werden kann, um strategische Ziele mit Autonomie zu verbinden, und erläutert anhand eines umfassenden Strategieprozesses an der Universität für Weiterbildung Krems, wie Strategie auf vielen Ebenen wirksam werden kann. (HRK / Abstract übernommen). |
| Erfasst von | Hochschulrektorenkonferenz, Bonn |
| Update | 2026/4 |