Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/in | Eimer, Andreas |
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| Titel | Darf ein Studium nützlich sein? Hintergründe und Eckpunkte zur Entwicklung einer hochschuladäquaten Employability. |
| Quelle | Aus: Relevanz, Nutzen und Wert des Studiums. Neue Perspektiven aus Forschung und Praxis. Münster: Waxmann (2024) S. 69-78
PDF als Volltext |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; gedruckt; Sammelwerksbeitrag |
| ISBN | 978-3-8309-4844-5; 978-3-8309-9844-0 |
| Schlagwörter | Gesellschaft; Hochschuldidaktik; Studiendauer; Studienerfolg; Hochschule; Wissenschaftlicher Nachwuchs |
| Abstract | Die Frage nach dem Nutzen eines Studiums führt hochschulintern schnell zu Kontroversen, assoziieren Lehrende damit doch häufig eine Bedrohung der Unabhängigkeit akademischer Lehre. Entsprechend spannungsreich zeigt sich die Diskussion um die Förderung von Employability (Beschäftigungsfähigkeit) durch ein Studium, insbesondere an Universitäten. Gleichzeitig ist die berufliche Perspektivenbildung eines der Hauptmotive für Studieninteressierte und Studierende, ein Studium zu beginnen bzw. zu absolvieren. Die Ausprägung einer spezifisch hochschuladäquaten Employability könnte helfen, dieses Dilemma aufzulösen. Der Beitrag beschreibt mit der Fähigkeit zur Wissensgenerierung, der Transferfähigkeit und der Kompetenz zur individuellen Laufbahngestaltung drei wesentliche Elemente, die eine solch spezifische Form der Employability konstituieren können. Gleichzeitig werden Instrumente vorgestellt, die es Hochschulen ermöglichen, sich strukturiert mit dieser Thematik zu befassen. Im Ergebnis kann die Ausprägung hochschuladäquater Employability zu einem exklusiven Profilierungsmerkmal für Universitäten und HAWs und zu einem individuellen Befähigungsmerkmal der Absolvent*innen werden. (HRK / Abstract übernommen). |
| Erfasst von | Hochschulrektorenkonferenz, Bonn |
| Update | 2026/4 |