Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/inn/en | Bodo-Hartmann, Ana-Maria; Ehinger, Julia; Hinsken, Aletta Friederike |
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| Titel | Qualität in der wissenschaftlichen und künstlerischen Weiterbildung - Perspektiven aus Theorie und Praxis. |
| Quelle | Aus: Hinsken, Aletta Friederike (Hrsg.); Bodo-Hartmann, Ana-Maria (Hrsg.); Ehinger, Julia (Hrsg.): Qualität in der wissenschaftlichen und künstlerischen Weiterbildung. Akteur:innen, Organisationen, Gesellschaft. Bielefeld: wbv (2025) S. 15-21
PDF als Volltext |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; gedruckt; Sammelwerksbeitrag |
| ISBN | 978-3-7639-7819-9; 978-3-7639-7820-5 |
| Schlagwörter | Gesellschaft; Bildungsplanung; Berufsbezug; Hochschuldidaktik; Aufbaustudium; Hochschule; Weiterbildung; Qualitätssicherung |
| Abstract | Hochschulen spielen eine bedeutende Rolle bei der Deckung der gesellschaftlichen und individuellen Qualifizierungsbedarfe. Entsprechend ihren Kernaufgaben haben sie sich zunehmend als Anbieterinnen wissenschaftlicher bzw. künstlerischer Weiterbildung etabliert; wissenschaftliche Weiterbildung hat zudem "einen enormen Bedeutungszuwachs für das Hochschulsystem erfahren, der kaum zu unterschätzen ist" (Lehmann, 2020, S. 80). Gleichwohl hat die künstlerische Weiterbildung dagegen nur im begrenzten Maß an Aufwuchs gewonnen (vgl. Robak & Heidemann, 2023, S. 70). Aufgrund des steten (gesellschaftlichen) Wandels sind auch die Anforderungen an wissenschaftliche und künstlerische Weiterbildung naturgemäß nicht statisch. Neben gesellschaftlichen Transformationsprozessen und neuen inhaltlichen Erkenntnissen sind es auch technologische Entwicklungen, die zu einer Aktualisierung und Anpassung von Weiterbildungsangeboten führen können. Gleichzeitig erfordern der Fachkräftemangel im Allgemeinen sowie die zunehmende Spezialisierung von Berufen im Besonderen - vor dem Hintergrund der Schnelllebigkeit von Wissen - permanent neue Kompetenzen. Als relevante Stakeholder im gesellschaftlichen Diskurs stehen Hochschulen somit vor der Aufgabe, passgenaue Weiterbildungsangebote zu entwickeln und anzubieten. Gleichzeitig verlangt der Wandel von den Individuen die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen. (HRK / Abstract übernommen). |
| Erfasst von | Hochschulrektorenkonferenz, Bonn |
| Update | 2026/4 |