Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/inn/en | Birk, Carolin; Pasupuleti, Ajay Kumar |
|---|---|
| Titel | Digitale Prüfwerkzeuge in der Baudynamik - Ein Erfahrungsbericht. |
| Quelle | Aus: Auferkorte-Michaelis, Nicole (Hrsg.); Bonnes, Maiken (Hrsg.); Hintze, Patrick (Hrsg.); Liebscher, Julia (Hrsg.): Prüfungen digital gestalten. Technische und didaktische Konzepte für die Hochschullehre. Opladen: Budrich (2025) S. 137-146
PDF als Volltext |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; gedruckt; Sammelwerksbeitrag |
| ISBN | 978-3-8474-3098-8; 978-3-8474-3233-3 |
| Schlagwörter | Künstliche Intelligenz; Prüfungswesen; Wissenschaft; Hochschuldidaktik; Hochschule; E-Learning; Virtuelle Hochschule; Datenverarbeitung |
| Abstract | Während der COVID-19-Pandemie wurden Lehrende und Hochschulen plötzlich mit der Herausforderung konfrontiert, Prüfungen im Distanzformat durchführen zu müssen. Dabei standen zunächst rechtliche und technische Unsicherheiten im Vordergrund. Bald wurden jedoch auch die zusätzlichen Potenziale sichtbar, die digitale Prüfungen bieten. Vor- und Nachteile digitaler Prüfungen werden beispielsweise in Knoke (2021) zusammengefasst. Für Lehrende ist insbesondere der durch automatisierte Auswertung potenziell deutlich geringere Korrekturaufwand von Vorteil. Studierende schätzen die schnellere Verfügbarkeit der Ergebnisse. Zudem kann die automatisierte Prüfungsauswertung zur Anonymisierung und damit zur Erhöhung der Chancengleichheit beitragen. Demgegenüber stehen gegebenenfalls der höhere Aufwand zur Prüfungserstellung sowie Bedenken, inwiefern digitales kompetenzorientiertes Prüfen in allen Fachgebieten gleichermaßen möglich ist. Am Beispiel des Moduls "Baudynamik" des Masterstudiengangs Bauingenieurwesen setzen sich die Autor:innen dieses Beitrags damit auseinander, inwiefern kompetenzorientiertes digitales Prüfen gelingen kann. Im Folgenden wird von den Erfahrungen bei der Entwicklung und dem Einsatz digitaler Prüfungswerkzeuge berichtet. Gleichzeitig werden die sich aus Sicht der Autor:innen ergebenden Grenzen und Möglichkeiten aufgezeigt. Hierzu wird zunächst die Ausgangslage erläutert und anschließend die gewählte Form der digitalen Prüfung beschrieben. Danach werden konkrete Ergebnisse und Erfahrungen zusammengefasst. Der Beitrag schließt mit einem Fazit. (HRK / Abstract übernommen). |
| Erfasst von | Hochschulrektorenkonferenz, Bonn |
| Update | 2026/4 |