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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Sonst. PersonenKrempkow, René (Hrsg.); Geppert, Corinna (Hrsg.); Wilhelm, Elena (Hrsg.)
InstitutionForum Neue Medien in der Lehre Austria
TitelKarrieremodelle und Professionalisierung des Hochschulnachwuchses.
QuelleIn: Zeitschrift für Hochschulentwicklung, 20 (2025) 2, 280 S.
PDF als Volltext kostenfreie Datei  Link als defekt meldenVerfügbarkeit 
Beigabengrafische Darstellungen
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Themenheft; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2219-6994
ISBN978-3-8192-9914-8
DOI10.21240/10.21240/zfhe/20-2
SchlagwörterPädagogik; Gesellschaft; Soziale Lage; Frau; Lehrerbildung; Wirtschaft; Fachhochschule; Wissenschaft; Akademischer Mittelbau; Habilitation; Promotion; Promotionsstudium; Studiendauer; Studienerfolg; Akademiker; Hochschule; Hochschulsystem; Virtuelle Hochschule; Fortbildung; Bedarf; Qualitätssicherung; Vielfalt; Studentenschaft; Wissenschaftler; Wissenschaftlerin; Wissenschaftlicher Nachwuchs; Ausland; Baden-Württemberg; Bremen; Nordmazedonien; Schweiz; Österreich
AbstractDie Wissenschaft lebt davon, dass immer wieder neue Generationen von Forschenden in den Wissenschaftsbetrieb eintreten, und doch sind es gerade Jungwissenschaftler*innen, deren Karrierepfade von Unsicherheit, Komplexität und Ambivalenz geprägt sind. Die Transformationen der Hochschullandschaft - vorangetrieben durch technologischen Fortschritt, Globalisierung, demografischen Wandel und ökonomischen Druck - verändern nicht nur Forschung und Lehre, sondern auch die Rahmenbedingungen wissenschaftlicher Arbeit selbst. Akademische Karrieren entstehen heute in einem Spannungsfeld aus Metrifizierung, Mobilitätsanforderungen und sich wandelnden Rollenbildern. Dabei kommt es zu einer paradoxen Verdichtung von Anforderungen: Junge Forschende sollen disziplinär exzellent und zugleich interdisziplinär anschlussfähig sein, international mobil und gleichzeitig lokal-regional verankert, forschungsstark, drittmittelfähig, didaktisch versiert und kommunikationsgewandt - und das zumeist auf befristeten Stellen, bei steigender Arbeitsverdichtung und in wachsender Konkurrenz. (HRK / Abstract übernommen).
Erfasst vonHochschulrektorenkonferenz, Bonn
Update2026/4
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