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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inn/enSailer-Frank, Sabrina; Annen, Silvia; Thomann, Meret; Dobbeler, Rebecca von
TitelNot one fits all - Branchenspezifische Kompetenzmodelle zur Klassifizierung betrieblicher Qualifizierungsangebote.
QuelleIn: Berufs- und Wirtschaftspädagogik Online, (2025) 48, S. 1-21Infoseite zur Zeitschrift
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BeigabenIllustrationen
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1618-8543
SchlagwörterKompetenz; Nationaler Qualifikationsrahmen; Großhandel; Unternehmen; Qualifikationsbedarf; Qualifikationsforschung; Einzelhandel; Modell
Abstract"Kompetenzmodelle finden vermehrt Verwendung in Unternehmen, jedoch entsprechen generalisierte Modelle nur selten den spezifischen Anforderungen der Unternehmen. Dem gegenüber steht der Trend zu einer Vielzahl unternehmensspezifischer Kompetenzmodelle, die individualisierte Lösungen darstellen, jedoch nur bedingt Transfermöglichkeiten bieten. Innerhalb dieses Spannungsverhältnisses stellt sich die Frage, inwiefern holistische Modelle wie der Deutsche Qualifikationsrahmen den Anforderungen an Unternehmen gerecht werden - aber auch, wie unternehmensspezifische Modelle den Anspruch einer unternehmensübergreifenden Anerkennung von Kompetenzen adressieren können. Vor diesem Hintergrund elaboriert der Beitrag das durch die EDEKA Juniorengruppe und die Universität Bamberg entwickelte EDEKA Kompetenzmodell zur Klassifikation von Qualifikationen sowie zur Generierung von Entwicklungsprofilen, um die Chancen branchenspezifischer Kompetenzmodelle zu erläutern. Der Beitrag setzt damit Impulse für die Diskussion zur Gestaltung integrierter Kompetenzmodellierung unter Berücksichtigung theoretischer Zugänge, praxisbezogener Anforderungen und wirft die Frage nach Verantwortlichkeiten auf." (Autorenreferat; BIBB-Doku).

"Competence models are increasingly used in companies, however generalised models rarely meet the needs of companies. Conversely, there is a trend towards a large number of company-specific competence models, which represent individualised solutions but allow only limited transferability. Within this tension, the question arises as to the extent to which holistic models such as the German Qualifications Framework meet the needs of companies - but also how company-specific models can meet the demand for cross-company recognition of competences. In this context, the article uses the EDEKA Competence Model for the classification of qualifications and the generation of development profiles, developed by the EDEKA Junior Group and the University of Bamberg, to illustrate the opportunities offered by sector-specific competence models. The article thus provides an impetus for discussion on the design of integrated competence models, taking into account theoretical approaches and practical requirements, and raises the question of responsibilities." (authors' abstract; BIBB-Doku).
Erfasst vonBundesinstitut für Berufsbildung, Bonn
Update2026/3
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