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Autor/inScheerer, Ann Kathrin
TitelBindung und Aggression bei den Mosuo - einer matrilinearen Gesellschaft in China.
Gefälligkeitsübersetzung: Attachment and aggression among the Mosuo - A matrilinear society in China.
QuelleIn: Kinderanalyse, 23 (2015) 1, S. 41-62
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0942-6051; 2510-4209
SchlagwörterKultur; Aggressivität; Bindungsverhalten; Mutter-Kind-Beziehung; Familienstruktur; Tabu; Sexualität; Rivalität; Vaterlosigkeit
AbstractTraditionell leben die Familien der Mosuo im Südwesten Chinas nach matrilinearen Prinzipien der weiblichen Erbfolge und - das unterscheidet sie von anderen matrilinearen Kulturen - ehelos. Sie leben seit Jahrhunderten friedlich. Die Kinder gelten nicht als verwandt mit ihren Vätern. Dafür hat der Mutterbruder eine starke Position. Der Reisebericht schildert Beobachtungen, wie die Kinder von früh auf in den Haushalt mit vielen Müttern und ohne Väter hineinwachsen und vor welchen dramatischen Veränderungen diese Gesellschaft heute steht. (ZPID).
Erfasst vonLeibniz-Institut für Psychologie, Trier
Update2026/3
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