Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/inn/en | Schößler, Sebastian; Oliszenka, Ninja |
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| Titel | Plötzlich weniger junge Menschen? Neue Bevölkerungszahlen nach dem Zensus 2022 und ihre Folgen für die Kinder- und Jugendhilfe. |
| Quelle | In: Kommentierte Daten der Kinder- & Jugendhilfe, 28 (2025) 3, S. 21-26Infoseite zur Zeitschrift |
| Beigaben | Anmerkungen; Tabellen; Abbildungen; Diagramm; Literaturangaben |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | gedruckt; Zeitschriftenaufsatz |
| ISSN | 2570-3064 |
| Schlagwörter | Kind; Bevölkerungsentwicklung; Bundesland; Vergleich; Jugendhilfe; Bevölkerungsstatistik; Ursache; Wirkung; Jugendlicher; Junger Erwachsener |
| Abstract | Die amtliche Bevölkerungsstatistik wurde durch den Zensus 2022 auf eine neue Datenbasis umgestellt. Diese Umstellung hat auch Folgen für die Kinder- und Jugendhilfe, da Bevölkerungsdaten eine zentrale Grundlage für die Planung, Steuerung und Auswertung von Angeboten bilden. Je nach Altersgruppe und Region kann sich durch die neue Zensusbasis die Anzahl junger Menschen teils merklich verändern. Insbesondere für bevölkerungsbezogene Kennzahlen der Kinder- und Jugendhilfe - wie Beteiligungs- und Inanspruchnahmequoten oder Pro-Kopf-Berechnungen - spielt die Bevölkerungszahl eine wichtige Rolle, weshalb hier die Effekte der Umstellung genauer beleuchtet werden. |
| Erfasst von | Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen, Berlin |
| Update | 2026/3 |