Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/inn/en | Böwing-Schmalenbrock, Melanie; Afflerbach, Lena Katharina; Wieschke, Johannes |
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| Titel | Verringerung der Betreuungslücke? Auswirkungen des neuen Zensus auf zentrale Kennzahlen der Kindertagesbetreuung. |
| Quelle | In: Kommentierte Daten der Kinder- & Jugendhilfe, 28 (2025) 3, S. 26-31Infoseite zur Zeitschrift |
| Beigaben | Anmerkungen; Diagramm; Abbildungen; Literaturangaben |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | gedruckt; Zeitschriftenaufsatz |
| ISSN | 2570-3064 |
| Schlagwörter | Eltern; Kind; Kleinkind; Kindertagesstätte; Bevölkerungsentwicklung; Bundesland; Vergleich; Betreuung; Bedarf; Inanspruchnahme |
| Abstract | Die neue Bevölkerungsfortschreibung auf Basis des Zensus aus dem Jahre 2022 legt nahe, dass die bundesweiten Bevölkerungszahlen - auch in den Altersgruppen der unter 3-Jährigen sowie der 3- bis unter 6-Jährigen - zuletzt, auf Basis des Zensus 2011, überschätzt wurden. Dies ist das Ergebnis neuester Auswertungen. Da diese Zahlen zugleich die relevante Bezugsgröße zur Berechnung der Beteiligungsquoten der Kinder an den Angeboten der Kindertagesbetreuung darstellen, wirkt sich diese veränderte Datengrundlage unweigerlich auf die Höhe der Beteiligungsquoten aus. In den meisten Ländern sind diese deshalb gestiegen. Infolgedessen verringert sich auch die mögliche Lücke zu den elterlichen Bedarfen. Insbesondere in der Altersgruppe der 3- bis unter 6-Jährigen führt die Umstellung der Datenbasis in einigen Ländern zu einer rechnerischen Bedarfsdeckung. Der Beitrag zeigt diese Zusammenhänge exemplarisch für das Jahr 2024 und nimmt dabei auch die regionale Ebene näher in den Blick. |
| Erfasst von | Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen, Berlin |
| Update | 2026/3 |