Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/in | Weiss, Erik |
|---|---|
| Titel | Raumbezogenes Predictive Policing. Ein kriminologisch fundiertes Mittel der Straftatverhütung? |
| Quelle | In: Neue Kriminalpolitik, 37 (2025) 4, S. 430-450
PDF als Volltext |
| Beigaben | Anmerkungen; Literaturangaben |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz |
| ISSN | 0934-9200 |
| DOI | 10.5771/0934-9200-2025-4-430 |
| Schlagwörter | Digitalisierung; Kriminalität; Training; Analyse; Daten; Prävention; Risikofaktor; Internet; Polizei |
| Abstract | Techniken des Predictive Policings, d. h. datenbasierte Analysen zum Zwecke der Vorhersage und Vorbeugung von Straftaten durch die Polizei, sind vermehrt Gegenstand kriminalpolitischer Diskussionen. Im Fokus der Debatten stehen häufig personenbezogene Verfahren zwecks Bestimmung der Wahrscheinlichkeit, dass eine bestimmte Person Straftaten begehen wird. Raumbezogene Verfahren, mittels derer Orte identifiziert werden, an denen in einer zeitlich näher eingegrenzten Zukunft mit einer Straftatbegehung zu rechnen ist, werden als weniger problematisch erachtet. Der folgende Beitrag widmet sich einer vertieften Untersuchung der kriminologischen Fundierung dieses raumbezogenen Predictive Policings. Es werden die gängigen Verfahren des Near-Repeat-(Victimization-)Ansatzes, der Hot-Spot-Analysen und des Risk-Terrain-Modelling in den Blick genommen sowie im Lichte kriminalgeographischer und kriminalätiologischer Erkenntnisse bewertet. |
| Erfasst von | Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen, Berlin |
| Update | 2026/3 |