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Autor/inZehetner, Elisabeth
TitelWer zeichnet ein Berufsbild?
Wie Medien die öffentliche Wahrnehmung von Elementarpädagog*innen beeinflussen.
QuelleIn: Unsere Kinder, (2025) 6, S. 16-18Infoseite zur ZeitschriftVerfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2518-3907
SchlagwörterBewusstsein; Wahrnehmung; Medien; Professionalisierung; Berufsbild; Analyse; Erzieher; Dokumentation; Österreich
AbstractEine Studie von Hackl, Geserick & Kapella (2015) zur rechtlichen und realen Betreuungssituation und deren Herausforderungen im Einrichtungsalltag in Österreich zeigt, dass Pädagog*innen auf gesellschaftlicher Ebene kaum Wertschätzung erfahren. Diese kommt in der Hauptsache von Kindern, Eltern und Kolleg*innen. Problematisch an Sozialberufen ist nach Schäfer & Loerbroks (2013), dass der Eindruck entsteht, es sei kein Expertentum notwendig und jede*r könne diese Tätigkeit ausüben. Die historisch begründete Ansicht, dass der Beruf der Elementarpädagogin lediglich eine institutionell organisierte, in der Gesellschaft hinreichende Mutterrolle darstellt, beschreibt Rapp (2011).
Erfasst vonDeutsches Zentralinstitut für soziale Fragen, Berlin
Update2026/3
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