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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inGraf, Joshua
TitelPraxistauglichkeit als Dogma.
Gegen den Appell an "Konstruktivität" im Studium der Sozialen Arbeit.
QuelleIn: Soziale Passagen, 16 (2024) 2, S. 315-327
PDF als Volltext  Link als defekt meldenVerfügbarkeit 
BeigabenAnmerkungen; Literaturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1867-0180; 1867-0199
DOI10.1007/s12592-024-00517-4
SchlagwörterHandlungskompetenz; Soziale Gerechtigkeit; Professionalisierung; Studium; Bologna-Prozess; Soziale Arbeit; Kritik; Profession; Theorie-Praxis-Beziehung
AbstractHochschulen rühmen sich mit praxisnaher Ausbildung. Auch manche Studierende insistieren darauf, dass Seminar habe ihnen in ihrer Praxis zu helfen. Der aktuelle Fokus auf Praxistauglichkeit beinhaltet eine gänzlich unkritische und unwissenschaftliche Affirmation des Gegenstands Sozialer Arbeit durch die Hintertür. Stattdessen sollte die Herausbildung einer gesellschaftskritischen reflexiven Professionalität Ziel des Studiums sein.
Erfasst vonDeutsches Zentralinstitut für soziale Fragen, Berlin
Update2026/3
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