Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/in | Porcher, Christoph |
|---|---|
| Titel | Der Paradigmenpluralismus bei Jürgen Zabeck. Eine historisch-kritische Rekonstruktion. |
| Quelle | Bielefeld: transcript (2025), 320 S.
PDF als Volltext (1); PDF als Volltext (2); PDF als Volltext (3) Dissertation, Universität Osnabrück, 2025. |
| Reihe | Pädagogik |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; Monografie |
| ISSN | 2703-1047; 2703-1055 |
| ISBN | 978-3-8376-7820-8; 978-3-8394-1312-8 |
| DOI | 10.25656/01:35345 10.14361/9783839413128 |
| URN | urn:nbn:de:0111-pedocs-353457 |
| Schlagwörter | Bildungstheorie; Bildungsgeschichte; Bildungssoziologie; Bildungspolitik; Kontext; Pluralismus; Bildungsforschung; Historisch-kritische Forschung; Wirtschaftspädagogik; Berufspädagogik; Dissertationsschrift; 20. Jahrhundert; Krise; Paradigma; Rekonstruktion; Zabeck, Juergen |
| Abstract | Jürgen Zabeck hat mit dem Paradigmenpluralismus der Erziehungswissenschaft ein Konzept vorgelegt, welches vor allem von der Berufs- und Wirtschaftspädagogik in disziplinären Identitätsdebatten in unterschiedlicher Form verwendet wird. Die bisherige Rezeption hat jedoch die historischen Bedingungen, in denen das Konzept entstand, ignoriert - und damit auch Zabecks Motive. Der Autor entlarvt Zabecks Diskurs, der sich im Umfeld der bildungspolitischen Reformdebatten der 1970er Jahre entwickelte und sich wissenschaftstheoretisch und -soziologisch als einen wissenschaftspolitischen tarnt. Er zeigt, dass es am Ende nicht um die "Rettung" der Disziplin, sondern um die Festsetzung methodologischer Standards geht, die unliebsame Forschungsrichtungen ausschließen wollen. (DIPF/Orig.). |
| Erfasst von | DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main |
| Update | 2026/3 |