Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/inn/en | Deckert-Peaceman, Heike; Scholz, Gerold |
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| Titel | The days before. Wie eine Klasse eingerichtet wird. |
| Quelle | In: Erziehung & Unterricht, 168 (2018) 1-2, S. 63-70
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| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; Zeitschriftenaufsatz |
| ISSN | 0014-0325 |
| DOI | 10.25656/01:34867 |
| URN | urn:nbn:de:0111-pedocs-348675 |
| Schlagwörter | Klassenraum; Klassenraumgestaltung |
| Abstract | Spätestens im Zuge der Reformpädagogik bekommt die Gestaltung des Klassenraumes im Sinne eines gedachten "Miterziehers" eine pädagogisch-didaktische Bedeutung - zumeist als Lebensgemeinschaftsraumes. Neuere Entwicklungen der Abkehr von einem lehrerzentrierten und gleichschrittigen Unterricht stellen den Klassenraum als Repräsentation von Welt in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Das bedeutet eine detaillierte Planung des Klassenraumes vor Beginn des Unterrichts und seine permanente Veränderung im Zuge des Unterrichtsverlaufes. Auf diese Weise wird der Klassenraum zum einen Distinktionsmerkmal zwischen Lehrern und Schulen. Paradoxerweise wird dabei die - doch eigentlich intendierte - Mitwirkung der Kinder entlang einer möglichst detaillierten Planung unterlaufen. (DIPF/Orig.). |
| Erfasst von | DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main |
| Update | 2026/3 |