Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/in | Hummel, Rebecca |
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| Titel | Das Fragenstellen aus Elternsicht - Bildungs- und Bindungspotenziale des kindlichen Fragenstellens. |
| Quelle | Aus: Ernst, Joana (Hrsg.); Hummel, Rebecca (Hrsg.); Miller, Susanne (Hrsg.); Reh, Anne (Hrsg.); Schroeder, René (Hrsg.); Stets, Mona (Hrsg.); Velten, Katrin (Hrsg.): Kinder fragen - Kinder forschen. Theoretische und empirische Perspektiven auf das Fragenstellen und Forschende Lernen in der Grundschule. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt (2026) S. 332-349
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| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; Sammelwerksbeitrag |
| ISBN | 978-3-7815-2759-1; 978-3-7815-6221-9 |
| DOI | 10.25656/01:35172 10.35468/6221-14 |
| URN | urn:nbn:de:0111-pedocs-351725 |
| Schlagwörter | Elternverhalten; Eltern; Kind; Frage |
| Abstract | Dieser Beitrag basiert auf einer qualitativ-empirischen Dissertationsstudie, die sich mit der Sicht von Eltern auf das kindliche Fragenstellen und damit mit einer bisher vernachlässigten Forschungsperspektive befasst (Hummel, 2024). Berichtet und analysiert werden dabei diejenigen Teilergebnisse der Studie, die erstens Aufschluss darüber geben, welche Bedeutungszusammenhänge sich aus Perspektive der Eltern für Kinderfragen ergeben. Zweitens werden diejenigen von den Eltern berichteten Umgangsformen mit Kinderfragen, in den Blick genommen, die dieser Bedeutung gewissermaßen gerecht werden. Gemeint sind damit solche, die in besonderer Weise als entwicklungsförderlich angesehen werden können. Damit liegt ein Einblick in innerfamiliale Prozesse der Erziehung, Bildung und Sozialisation am Beispiel der Kinderfrage vor, der dem erheblichen Forschungsdesiderat (Andresen, 2018; Ecarius, 2022) in diesem Feld Rechnung trägt. Im Ergebnis zeigt sich eine besondere Betonung der Bedeutung des kindlichen Fragenstellens im Kontext von Beziehungsgestaltung und Bedürfnisbefriedigung. Gleichwohl wird auch die im schulpädagogischen Diskurs hervorgehobene Bildungsbedeutsamkeit der Kinderfrage aus Perspektive der Eltern bekräftigt. Beschrieben werden zudem Umgangsformen, die als entwicklungsförderlich zu bewerten sind, weil sie der Bildung des fragenden Kindes oder der Beziehungsgestaltung zwischen befragtem Elternteil und fragendem Kind zuträglich sind. (DIPF/Orig.). |
| Erfasst von | DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main |
| Update | 2026/3 |