Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/inn/en | Hummel, Rebecca; Reh, Anne |
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| Titel | Der Fall Romeo: Erfolgreiches Forschen mit einer "fremden" Frage. |
| Quelle | Aus: Ernst, Joana (Hrsg.); Hummel, Rebecca (Hrsg.); Miller, Susanne (Hrsg.); Reh, Anne (Hrsg.); Schroeder, René (Hrsg.); Stets, Mona (Hrsg.); Velten, Katrin (Hrsg.): Kinder fragen - Kinder forschen. Theoretische und empirische Perspektiven auf das Fragenstellen und Forschende Lernen in der Grundschule. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt (2026) S. 75-98
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| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; Sammelwerksbeitrag |
| ISBN | 978-3-7815-2759-1; 978-3-7815-6221-9 |
| DOI | 10.25656/01:35162 10.35468/6221-04 |
| URN | urn:nbn:de:0111-pedocs-351624 |
| Schlagwörter | Peer-Beziehungen; Selbstkonzept; Grundschule; Primarbereich; Schülerfrage; Forschendes Lernen; Fallanalyse; Forschungsprozess |
| Abstract | Dieser Beitrag widmet sich dem Fallkind Romeo. Eindrücklich zeigt sich an diesem Fall, wie sich trotz einer zunächst deutlich problembehafteten Phase der Fragengenerierung ein hoch erfolgreicher Forschungsprozess entfalten kann. So macht sich Romeo eine "fremde", von der Lehrkraft vorgeschlagene Frage zu eigen und arbeitet an dieser selbstständig, konzentriert und erfolgreich. Die Frage, an der Romeo arbeitet, formuliert er gemäß dem Vorschlag der Lehrkraft wie folgt: "Wie leben Frösche und Kröten?" Zwei Aspekte werden in diesem Fallporträt besonders deutlich und finden sich auch in den abschließenden Reflexionen wieder: 1. Der Einfluss des sozialen Kontextes auf die Fragengenerierung und 2. Die Frage danach, ob für einen erfolgreichen Forschungsprozess die Formulierung einer eigenen Frage zwingend erforderlich ist. (DIPF/Orig.). |
| Erfasst von | DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main |
| Update | 2026/3 |