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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Sonst. PersonenBurgard, Tanja (Mitarb.)
InstitutionTrier / Stadtverwaltung / Bildungs- und Medienzentrum
TitelSchülerstatistik Trier. Schülerzahlen und Übergänge, Schuljahr 2024/25.
QuelleTrier: Stadtverwaltung Trier, Amt 43 (2025), 16 S.
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monografie
DOI10.25656/01:35050
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-350500
SchlagwörterFörderung; Schulwechsel; Schulentwicklung; Schülerzahl; Übergang Primarstufe - Sekundarstufe I; Schulform; Primarbereich; Sekundarbereich; Schüler; Klassenwiederholung; Bildungsmonitoring; Statistik; Trier
AbstractDie Schülerstatistik in Trier wird vom Bildungsmonitoring in enger Zusammenarbeit mit dem Amt für Schulverwaltung und Sport, sowie dem Amt für Stadtentwicklung | Statistik und Wahlen erstellt. Die Datenerhebung erfolgt über die Schulen mit der Software EdooSys, die es ermöglicht, Schülerdaten von allen allgemeinbildenden Schulen und Förderschulen in der Stadt zu exportieren und an das Amt für Schulverwaltung und Sport zu übermitteln. Nach der Anonymisierung durch das Amt für Stadtentwicklung | Statistik und Wahlen werden eine Reihe von Indikatoren erstellt, die für die Schulentwicklungsplanung von großer Bedeutung sind. Zentrale Aspekte der Schülerstatistik sind die Anzahl der Schülerinnen und Schüler und deren Verteilung über verschiedene Jahrgänge und Schulformen. Auch die Zügigkeit der Schulen sowie die prognostizierte Entwicklung der Schülerzahlen in den Stadtbezirken fließen in die Planung ein. Für weiterführende Schulen sind Bildungsübergänge und Einpendlerquoten aus dem Umland entscheidend. Darüber hinaus werden Schulwechsel und Klassenwiederholungen erfasst, um die Durchlässigkeit des Schulsystems zu analysieren. Die Schülerstatistik liefert wertvolle Informationen über Sprachförderung, sonderpädagogische Schwerpunkte und Inklusion. Sie ist somit ein unverzichtbares Instrument, um die Bildungsangebote in Trier bedarfsgerecht zu gestalten und eine qualitativ hochwertige Schulbildung für alle SuS zu gewährleisten. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2026/3
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