Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/in | Wilke, Thomas |
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| Titel | Reflexive Erkenntnisgewinne in der Partizipativen Sozialforschung durch gegenstandsbezogene Gruppendiskussionen entlang von Validitätskriterien. Ein Beispiel aus der Forschungspraxis. |
| Quelle | Aus: Schuster, Angela (Hrsg.); Rauch, Franz (Hrsg.); Lechner, Christine (Hrsg.); Mewald, Claudia (Hrsg.); Oyrer, Susanne (Hrsg.); Zanin, Renata (Hrsg.); Schweiger, Christina (Hrsg.); Stieger, Lisa (Hrsg.); Zehetmeier, Stefan (Hrsg.): Aktionsforschung: Vergangenheit - Gegenwart - neue Zukunft. Wien: Praesens Verlag (2023) S. 302-314
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| Reihe | Beiträge zu Aktionsforschung, Lesson Study und Learning Study. 2 |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; Sammelwerksbeitrag |
| ISBN | 978-3-7069-1205-1 |
| DOI | 10.25656/01:35034 |
| URN | urn:nbn:de:0111-pedocs-350342 |
| Schlagwörter | Sozialforschung; Partizipation; Aktionsforschung; Forschungspraxis; Gruppendiskussion; Partizipative Forschung |
| Abstract | In der empirischen Sozialforschung hat die Partizipative Sozialforschung weiterhin mit erheblichen Anerkennungsproblemen zu kämpfen. Von Kritiker*innen wird dabei ins Feld geführt, dass in der Partizipativen Sozialforschung Gütekriterien häufig inkonsequent oder intransparent zur Anwendung kommen. Vor diesem Hintergrund zeigt der Artikel anhand eines Forschungsprojekts auf, wie Gütekriterien durch Gruppendiskussionen entlang von Validitätskriterien angelegt werden können, ohne dabei die grundlegenden Paradigmen der Partizipativen Sozialforschung aufzugeben und an der Methode der Partizipation stringent festzuhalten. Es wird gezeigt, dass das vorgeschlagene Prozedere das Grundproblem zur Überprüfung der Güte zu lösen vermag und sich daraus weitere Möglichkeiten für den Forschungsprozess ergeben. (DIPF/Orig.). |
| Erfasst von | DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main |
| Update | 2026/3 |