Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/in | Wicke, Lars |
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| Titel | Involviert forschen. Affekte und die Verschiebung von Grenzen in der Schul- und Unterrichtsforschung. |
| Quelle | Aus: Thiersch, Sven (Hrsg.); Lischka-Schmidt, Richard (Hrsg.); Kuhlmann, Nele (Hrsg.); Wolf, Eike (Hrsg.): Schule und Unterricht theoretisch refokussiert. Reflexionen theoretischer Konzepte und empirischer Realitäten. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt (2026) S. 106-122
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| Reihe | Unterricht - Schule - Gesellschaft |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; Sammelwerksbeitrag |
| ISBN | 978-3-7815-2754-6; 978-3-7815-6216-5 |
| DOI | 10.25656/01:34966 10.35468/6216-05 |
| URN | urn:nbn:de:0111-pedocs-349665 |
| Schlagwörter | Affekt; Ethnografie; Schule; Individualisierender Unterricht; Unterricht; Materialismus; Forschung; Praxis; Theorie |
| Abstract | Der Beitrag exploriert am Beispiel eines beginnenden ethnografischen Forschungsprojektes an einer Schule, die ein Konzept individualisierten Unterrichts neu implementiert, den Ansatz einer affektiv involvierten Ethnographie. Mit diesem Ansatz wird der Forschungsprozess als ein relationales Geschehen gefasst, in dem der Gegenstand der Forschung in der Beziehung zwischen Forschenden und Feld immer wieder neu verhandelt wird. Ausgehend davon deuten sich drei Verschiebungen für die Forschung zu Schule und Unterricht an: erstens in Richtung einer Inter- oder Transsituativität, zweitens in Richtung einer Relationalität sowie drittens in Richtung einer ethischen Dimensionierung der Verschränkung von situierten Erkenntnis- und Schul- und Unterrichtspraktiken. (DIPF/Orig.). |
| Erfasst von | DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main |
| Update | 2026/3 |