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Autor/inBaar, Robert
TitelDie informelle Internationalisierung der Grundschule.
QuelleAus: Baar, Robert (Hrsg.); Büker, Petra (Hrsg.); Henke, Vanessa (Hrsg.); Seifert, Anja (Hrsg.); Velten, Katrin (Hrsg.): Internationalisierung in der Grundschulpädagogik. Konzepte, Befunde und Perspektiven im deutschsprachigen Diskurs. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt (2026) S. 117-135
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ReiheGrundschule International / Primary Education International
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-7815-2753-9; 978-3-7815-6215-8
DOI10.25656/01:34951 10.35468/6215-06
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-349519
SchlagwörterGesellschaft; Grundschule; Grundschulpädagogik; Internationalisierung; Migration; Transformation; Bildungseinrichtung
AbstractUnabhängig von formalen Formen der Internationalisierung findet auch auf informellem Wege eine Ausrichtung der Grundschule statt, die deren ursprünglich weitgehend mono-natio-ethno-kulturelle Ausrichtung aufbricht. Dabei orientiert sich die Grundschule an gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen und reagiert auf diese; sie ist aber auch selbst Teil dieser Entwicklungen und trägt aktiv zu Transformationsprozessen bei, die das Schulleben international(er) machen. Der Beitrag möchte diese Prozesse aufspüren, beschreiben und vor dem Hintergrund grundschulpädagogischer Diskurse einordnen. Es zeigt sich, dass die informelle Internationalisierung der Grundschule weit fortgeschritten ist. Zugleich lässt sich feststellen, dass sowohl auf bildungsadministrativer als auch auf professionsbezogener Ebene noch vielfältiger Entwicklungsbedarf besteht, um die damit verbundenen Potenziale aufzugreifen und die Grundschule als internationalen Raum zu begreifen und zu gestalten. (DIPF/Orig.).

Irrespective of formal forms of internationalisation, an informal orientation of primary schools is also taking place, which is breaking up their originally largely mono-natio-ethno-cultural orientation. Primary schools are orientated towards developments in society as a whole and react to them; however, they are also part of these developments themselves and actively contribute to transformation processes that make school life (more) international. This article aims to identify and describe these processes and categorise them against the background of primary school pedagogical discourses. It shows that the informal internationalisation of primary schools is well advanced. At the same time, it can be seen that there is still a great need for development at both an educational administrative and professional level in order to utilise the associated potential and to understand and shape primary schools as an international space. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2026/3
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