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Autor/inn/enLiebers, Katrin; Götz, Margarete
TitelGrundschulrelevante Diagnoseverfahren im internationalen Kontext. Eine historische Analyse (1910-1933).
QuelleAus: Baar, Robert (Hrsg.); Büker, Petra (Hrsg.); Henke, Vanessa (Hrsg.); Seifert, Anja (Hrsg.); Velten, Katrin (Hrsg.): Internationalisierung in der Grundschulpädagogik. Konzepte, Befunde und Perspektiven im deutschsprachigen Diskurs. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt (2026) S. 69-84
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ReiheGrundschule International / Primary Education International
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-7815-2753-9; 978-3-7815-6215-8
DOI10.25656/01:34948 10.35468/6215-03
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-349485
SchlagwörterDiagnostik; Diagnostisches Verfahren; Pädagogische Diagnostik; Schulanfang; Schuleingangsuntersuchung; Schulgeschichte; Grundschule; Grundschulpädagogik; Internationalisierung; Forschung; Historische Bildungsforschung; Internationaler Austausch; 20. Jahrhundert; Historische Analyse; Vernetzung
AbstractDer Beitrag zeigt in einer mikrohistorischen Studie den international gepflegten Austausch in der volks- und grundschulpädagogischen Reflexion der Vergangenheit auf. Das geschieht mit thematischer Fokussierung auf grundschulrelevante Diagnoseverfahren am Beispiel der internationalen Aktivitäten des Instituts für experimentelle Pädagogik und Psychologie des Leipziger Lehrervereins. Für den Zeitraum von 1910 bis 1933 werden die Akteure, die Formate, die Reichweite und die Häufigkeiten der Internationalisierung untersucht. Im Ergebnis zeigt sich, dass eine weltweite internationale Vernetzung die Arbeit an den grundschulrelevanten Diagnoseverfahren wissenschaftlich und interdisziplinär vorangetrieben hat. Die Verfahren wurden nachweislich international rezipiert und gewürdigt und leisteten einen wichtigen Beitrag zum Diskurs in Europa und Deutschland. (DIPF/Orig.).

In a micro-historical study, the article shows the internationally cultivated exchange in elementary school pedagogical reflection of the past. This is carried out with a thematic focus on primary school-relevant diagnostic procedures based on the example of the international activities of the Institute for Experimental Pedagogy and Psychology of the Leipzig Teachers' Association. The actors, formats, scope and frequency of internationalization are examined for the period from 1910 to 1933. The results show that a worldwide international network advanced the work on diagnostic procedures relevant to primary schools in scientific and interdisciplinary terms. The procedures were verifiably received and appreciated internationally and thus made an important contribution to the discourse in Europe and Germany. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2026/3
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