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Autor/inn/enJungmann, Anke; Bierbrauer, Christina; Platz, Melanie; Peschel, Markus
TitelTableteinsatz im Mathematik- und Sachunterricht der Grundschule. Schulentwicklung und Lehrer*innenbildung im Projekt #grundschule-digital.
QuelleAus: Peschel, Markus (Hrsg.); Kihm, Pascal (Hrsg.); Platz, Melanie (Hrsg.); Gebauer, Lea Marie (Hrsg.): Bezugsnotwendigkeiten der Grundschule. Pädagogik und Fachdidaktik in der Grundschulbildung. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt (2026) S. 266-275
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ReiheJahrbuch Grundschulforschung. 29
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-7815-2751-5; 978-3-7815-6213-4
DOI10.25656/01:34915 10.35468/6213-21
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-349159
SchlagwörterDigitale Medien; Medieneinsatz; Schulentwicklung; Grundschule; Lehrerbildung; Projekt; Digitalisierung; Mathematikunterricht; Sachunterricht; Fragebogenerhebung; Tablet PC; Saarland
AbstractDigitale Medien bieten zahlreiche Potentiale für das Lehren und Lernen - bereits in der Grundschule. Jedoch fehlen in Bezug auf den Einsatz von Tablets in der Primarstufe differenzierte Erkenntnisse bezüglich der Ausstattungsformen mit Tablets im Zusammenhang mit dem fachlichen Lehren und Lernen, was mit der hier skizzierten Studie im Rahmen des Projekts #grundschule-digital bearbeitet werden soll. Im Rahmen des Projektes erhalten Schüler*innen der Klassenstufen 3 und 4 saarländischer Grundschulen Tablets, einerseits in Form einer eng schulgebundenen ("one-to-many"-Lösung: Tillmann & Antony 2018: 70) bzw. anderseits einer personalisierten Eins-zu-Eins-Ausstattung ("one-to-one"-Lösung: ebd.). Im Mittelpunkt des Tableteinsatzes und der Erforschung der Einflüsse der Ausstattungsvarianten stehen sowohl die Nutzung der Endgeräte im Mathematik- und Sachunterricht als auch die Nutzung beim Lernen zu Hause. Im Projekt werden von den 23 beteiligten Projektschulen 18 Grundschulen in dem parallel initiierten Schulentwicklungsprozess durch weitere Fortbildungs- und Beratungsmöglichkeiten begleitet und unterstützt. Die fünf weiteren Schulen fungieren als Kontrollgruppe. Die beteiligten Lehrkräfte, Schüler*innen und deren Erziehungsberechtigte werden im Rahmen eines Pre-Post-Designs mit Hilfe eines Online-Fragebogens befragt. Dabei geht es insbesondere um die Fächer Mathematik und Sachunterricht sowie den Umgang mit digitalen Medien für und im Unterricht sowie zu Hause. Im Folgenden werden der aktuelle Forschungsstand, die grundlegende Konzeption und das Studiendesign des Projektes dargelegt. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2026/3
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