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Autor/inLassnigg, Lorenz
TitelCommunity Education in der Architektur der österreichischen LLL-Strategie. Vergebene Chancen für das lebenslange Lernen?
Paralleltitel: Community education in the architecture of the Austrian LLL strategy. Wasted opportunities for lifelong learning?
QuelleIn: Magazin Erwachsenenbildung.at, (2025) 56, S. 24-33Infoseite zur Zeitschrift
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1993-6818; 2076-2879
DOI10.25656/01:34842
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-348428
SchlagwörterGemeinschaftserziehung; Non-formale Bildung; Bildungspolitik; Bildungsangebot; Informelles Lernen; Zivilgesellschaft; Erwachsenenbildung; Lebenslanges Lernen; Österreich
AbstractDer Autor reflektiert in diesem Beitrag die Entwicklung der österreichischen LLL-Strategie mit einem Fokus auf die Community Education. Er fragt dabei nach dem Platz der Community Education innerhalb der Strategie sowie nach einer zielführenden Zusammenarbeit zwischen Politik und Wissenschaft. Der Autor beschreibt die von Expert*innen im Jahr 2009 vorgeschlagenen Aktionslinien und zeigt, dass informelles Lernen seiner Einschätzung nach nicht die Aufmerksamkeit erhielt, die von den Expert*innen empfohlen wurde. Vielmehr fokussiere die LLL-Strategie letztlich wieder stärker auf Bildungsinstitutionen, so der Standpunkt des Autors. Die von den Expert*innen formulierte Idee, durch Community Education einen politischen Raum und Fördermöglichkeiten für kommunale und zivilgesellschaftliche Initiativen zu schaffen, wäre nicht ausreichend umgesetzt worden. Der Autor appelliert daher für mehr Interaktion zwischen Wissenschaft und Politik, für eine transdisziplinäre Wissensproduktion und für konstruktive innovative Diskurse mit allen Beteiligten und Betroffenen einer LLL-Strategie. So könne informelles Lernen in der sozialen Gemeinschaft zukünftig gestärkt werden. (DIPF/Orig.).

In this article, the author reflects on the development of the Austrian LLL strategy with a focus on community education. He asks about the place of community education within this strategy as well as effective cooperation between politicians and researchers. Describing the lines of action proposed by experts in 2009, the author shows that in his estimation, informal learning does not receive the attention recommended by the experts. Instead, he feels that in the end, the LLL strategy again focuses more strongly on educational institutions. The idea the experts formulated of creating a political space and funding opportunities for local and civil society initiatives through community education has not been sufficiently implemented. The author calls for more interaction between researchers and politicians, transdisciplinary knowledge production and constructive innovative discourse with anyone participating in and affected by a LLL strategy. This is how informal learning in a social community can be increased in the future. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2026/2
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