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Es handelt sich zum Einen um Übersetzungen ins Deutsche, die dem FIS Bildung-Schlagwortbestand entnommen wurden. Zum Anderen wurden zusammengesetzte englische Schlagworte in Terme zerlegt, die in der Regel nur einen inhaltlichen Aspekt repräsentieren. Ergänzend wurden Synonyme und vereinzelt zusätzliche Pluralformen hinzugefügt. Diese Anreicherung geht auf die Nutzung intellektueller Vorarbeiten zurück.
Pluralität ist für die Fachsprachenforschung kein Schlagwort, sondern Ausweis ihrer Dynamik, Kreativität und Aktualität - alles Charakteristika, die die nunmehr rund 40-jährige Entwicklung zu einer relevanten Disziplin im Zusammenspiel mit Linguistik, Translationswissenschaft und Kulturalitätsforschung bestimmt haben und die die zukünftige Weiterentwicklung prägen. Die Pluralität der Fragestellungen, Methoden, Ergebnisse und gesellschaftlichen Nutzungen lässt sich an den Beiträgen des Bandes ablesen, in denen sich 16 Linguistinnen und Linguisten anlässlich des 75. Geburtstags von Lothar Hoffmann einem Spektrum von Aspekten widmen. Die Pluralität der Fachsprachenforschung erweist sich am offensichtlichsten in den Manifestationsweisen ihres originären Forschungsgegenstandes, nämlich der Fachtexte. So steht sinnvollerweise der Fachtext mit seinen Spezifika (I.) und seinen Konventionen zu fachlichen Textsorten (II.) im Zentrum der Interessen. (Verlag, adapt.) Folgende Beiträge sind in dem Band enthalten: Hartwig Kalverkämper: Die Fachkommunikationsforschung auf dem Weg der Pluralität, S. 11-49; Christer Laurén/Marianne Nordman: Idiolekte zweier schwedischer Soziologen, S. 55-82; Klaus-Dieter Baumann: Emotionen in der Fachkommunikation: Ein kommunikativ-kognitiver Untersuchungsansatz, S. 83-119; Ingrid Wiese: Texte des "informierten Laien" aus fachsprachenlinguistischer Sicht, S. 121-127; Hartwig Kalverkämper: Arte - cuento - seducción: Fachliches Werben und werbende Fachlichkeit. Gezeigt an spanischen Anzeigentexten, S. 129-190; Stefania Cavagnoli/Anny Schweigkofler: Fachmann - Fachtext - Fachdidaktik: Wie vermitteln Juristen ihr Fach?, S. 191-216; Susanne Göpferich: Die funktionale Satzperspektive und ihre Relevanz für die Textproduktion, S. 217-242; Silke Jahr: Informationsstruktur und Handlungsstruktur von Texten im fachbezogenen Fremdsprachen-Unterricht, S. 243-259; Peter Kastberg: Persönliches Wissensmanagement in der Ausbildung technischer Übersetzer - oder wieviel Technik brauchen technische Übersetzer? S. 261-283; Reiner Arntz: Der Vergleich von Fachsprachen, S. 285-312; Heribert Picht: Überlegungen zum Gegenstand und zum Begriff in der Terminologie, S. 313-340; Fiorenza Fischer: Eigennamen in der Wirtschaftssprache: Kognitive und epistemologische Aspekte, S. 241-362; Gerd Wotjak: Der Terminus auf dem Prüfstand lexikologischen Expertenwissens, S. 363-381; Axel Satzger: Die Bedienungsanleitung - ein Problem für Verfasser und Nutzer, S. 385-422; Thomas Störel: Der Witz in der Fachsprachenforschung - Gedanken zu einer vernachlässigten Textsorte, S. 423-433; Jan Engberg: Entwicklung einer Textsorte: Zur Anpassung einer Fachzeitschrift an neue Zeiten, S. 435-459; Irena Vassileva: Der wirtschaftswissenschaftliche Artikel des 20. Jahrhunderts im Deutschen und Bulgarischen. Eine diachronische Perspektive, S. 461-480.
Erfasst von
Informationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
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2026/1
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