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Autor/inSchütte, Florian
Titel"Zucker löst sich auf, da er eine kleinere Dichte hat als Wasser". Eine phänomenografische Untersuchung zu Erlebensweisen Studierender von Löslichkeit.
QuelleAus: Zachow, Iryna (Hrsg.); Heins, Jochen (Hrsg.); Böse, Sarah (Hrsg.); Hauenschild, Katrin (Hrsg.); Schütte, Ulrike (Hrsg.): Konzepte der Professionalisierungsforschung im Dialog. Theoretische und empirische Perspektiven für die Lehrkräftebildung. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt (2025) S. 167-176
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-7815-2721-8; 978-3-7815-6181-6
DOI10.25656/01:33658 10.35468/6181-12
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-336582
SchlagwörterLehramtsstudent; Fachdidaktik; Chemie; Löslichkeit; Zucker; Phänomenografie; Überzeugung; Sachunterricht
AbstractIn der Untersuchung wurde unter Rückgriff auf den Forschungsansatz der Phänomenografie sichtbar gemacht, wie Sachunterrichtsstudierende das Phänomen der Löslichkeit von Zucker in Tee erleben. Studierende beschreiben Löslichkeit über Stoffeigenschaften, äußere Einwirkungen, Reaktionen und Wechselwirkungen. Wird ein fachlicher Vergleichshorizont angelegt, sind diese Vorstellungen nur teilweise anschlussfähig. Zudem hat sich gezeigt, dass die Vorstellungen zum Phänomen denen von Schüler*innen stark ähneln. Abschließend wird überlegt, wie eine an die unterschiedlichen Erlebensweisen anschlussfähige Auseinandersetzung mit Phänomenen im Studium gestaltet sein kann, bei der fachliches und fachdidaktisches Wissen aufgebaut werden kann, das Studierenden eine Orientierung bei der Gestaltung von naturwissenschaftsbezogenen Lernumgebungen bietet. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2026/1
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