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Autor/inGabi, Jonas
TitelSelbstregulationsprozesse bei der Bearbeitung einer offenen, aufgabenbasierten, digitalen Lernumgebung zur Mechanik.
QuelleGießen: Universitätsbibliothek Gießen (2023), 248 S.
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Dissertation, Justus-Liebig-Universität Gießen, 2023.
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monografie
DOI10.22029/jlupub-17964
URNurn:nbn:de:101:1-2509230732344.113959303190
SchlagwörterLernumgebung; Selbstgesteuertes Lernen; Dissertation; E-Learning; Hochschulschrift
AbstractJährlich bricht ein erheblicher Teil an Studienanfängerinnen und Studienanfängern naturwissenschaftlicher Studiengänge das Studium ab. Einer der Gründe für den frühzeitigen Abbruch sind Passungsprobleme zwischen Anforderungen und Vorwissen. Zusatzangebote zur Aufarbeitung des Wissens werden zwar von Universitäten angeboten, stellen jedoch hohe Anforderungen an die Selbstregulation. Eine persistente Bearbeitung gelingt meist nur hochinteressierten und leistungsstarken Studienanfängerinnen und Studienanfängern. Für die Naturwissenschaften typische Lehrformate wie die aufgabenbasierte Gestaltung von Instruktionen, erhöhen die Anforderungen an die Selbstregulation weiter. Das Ziel des in dieser Arbeit berichteten Forschungsvorhabens ist es, eine Verbindung zwischen den dispositionellen Ausprägungen von Studienanfängerinnen und Studienanfängern, deren selbstregulierten Bearbeitungsprozessen in einer offenen, aufgabenbasierten und digital implementierten Lernumgebung und dem mit der Bearbeitung zusammenhängen Lernerfolg zu identifizieren. Dafür wurde im Rahmen des Forschungsprojektes eine solche Lernumgebung entwickelt und programmiert. Von N = 55 Studienanfängerinnen und Studienanfängern wurden einige dispositionelle Ausprägungen (u. a. das Interesse), deren Fachwissen vor und nach der Bearbeitung der Lernumgebung erfasst sowie deren Bearbeitungsprozesse in s. g. Log-Files aufgenommen. Mittels Korrelations-, Regressions- und Clusteranalysen sowie Techniken des Process Mining wurde explorativ nach Verbindungen zwischen Dispositionen, Fachwissen und Prozessen gesucht. Es zeigt sich, (1) dass das Vorwissen der Lernenden ein wesentlicher Prädiktor für den Lernerfolg ist, (2) ein Lernerfolg mit keinen typischen Bearbeitungsmustern in Verbindung gebracht werden kann und (3) dass das Potential von offenen und aufgabenbasierten Lernumgebungen durch eine primäre lineare Bearbeitung kaum ausgeschöpft wird. (Orig.).
Erfasst vonDeutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main
Update2026/1
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