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Autor/inn/enRupp, Katharina; Heil, Felicitas; Manak, Johannes; Volle, Katrin; Teutemacher, Brit; Sudeck, Gorden
Titel"Count every move - every move counts".
Gesundheitsbezogenes Self-Tracking bei sportlichen Aktivitäten.
QuelleIn: Sportunterricht, 74 (2025) 7, S. 315-319Infoseite zur Zeitschrift
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0342-2402
SchlagwörterForschung; Leistungsdruck; Selbstbeobachtung; Mobile Computing; Lernziel; Fachdidaktik; Gesundheit; Gesundheitsbildung; Datenanalyse; Datenauswertung; Datenerfassung; Digitalisierung; Bewegung (Motorische); Bewegungsverhalten; Bewegungszeit; Fitness; Sport; Sportpädagogik; Sportunterricht; Training; Praxisbericht
AbstractDie World Health Organisation (WHO) empfiehlt für Kinder und Jugendliche durchschnittlich 60 Minuten Bewegung pro Tag sowie eine intensivere Beanspruchung der großen Muskelgruppen an zwei bis drei Tagen die Woche (WHO, 2020). Solche oder ähnliche Bewegungsempfehlungen sind mittlerweile häufig in Form von Bewegungsaufforderungen und/oder Referenzwerten in unterschiedlichen Tracking-Geräten (z. B. Smartwatches, Schrittzähler-Apps etc.) integriert. In den letzten Jahren ist der Anteil von Jugendlichen gewachsen, der Tracking-Geräte nutzt, um gesundheits- und bewegungsbezogenen Daten aufzuzeichnen (mpfs, 2023). Dabei können Tracking und das Teilen von sport- und bewegungsbezogene Daten einerseits zu einer erhöhten körperlichen Aktivität führen und damit zum Erfüllen von Bewegungsempfehlungen beitragen. Andererseits kann Tracking auch zugleich großen Druck ausüben, bestimmte Tagesziele erreichen zu müssen, und es kann zu suchtartigem Trainieren kommen (Goodyear et al., 2017). Das im Folgenden vorgestellte Unterrichtsvorhaben greift die Ambivalenzen von Tracking im Rahmen einer digitalisierungssensiblen Gesundheitsbildung im Sportunterricht (Teutemacher et al., in diesem Heft) auf. Dabei sollen Schüler*innen lernen, digitale Tracking-Angebote selbstbestimmt an ihre individuellen Bedürfnisse angepasst nutzen zu können. (Autor).
Erfasst vonBundesinstitut für Sportwissenschaft, Bonn
Update2026/1
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