Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/in | Buss, Wolfgang |
|---|---|
| Titel | 100 Jahre Institut für Leibesübungen an der Universität Göttingen. Ein Startort der institutionalisierten Sportwissenschaft in Preußen. |
| Quelle | In: SportZeiten, 25 (2025) 1, S. 7-32 |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | gedruckt; Zeitschriftenaufsatz |
| ISSN | 1617-7606 |
| Schlagwörter | Bildung; Empirische Forschung; Bildungspolitik; Institutionalisierung; Lehrer; Lehrerausbildung; Lehre; Geschichte (Histor); Nationalsozialismus; Bewegungskultur; Körperbewusstsein; Körpererziehung; Sportgeschichte; Sportpolitik; Sportpädagogik; Sportunterricht; Turnen; Studium; Sportwissenschaft; Hochschule; 20. Jahrhundert; Institut für Leibesübungen; Deutsches Reich; Deutschland; Niedersachsen; Preußen |
| Abstract | Bereits mit der Gründung der Universität Göttingen im Jahr 1737 setzten hier erste wissenschaftliche Bemühungen um die Erforschung der Bewegungskultur ein. Insbesondere bezog sich dies auf die sogenannten "Ritterlichen Exercitien" mit den Disziplinen Reiten, Fechten und Tanzen. Die institutionalisierte sportwissenschaftliche Lehre und Forschung begann deutlich später, nämlich mit der Gründung des "Instituts für Leibesübungen" (IfL) im Jahr 1924. Nach den Universitäten Leipzig (Sachsen) und Gießen (Hessen) war das IfL in Göttingen somit das erste in Preußen und das drittälteste IfL in Deutschland. In diesem Beitrag werden zunächst die Vorentwicklungen zur Gründung des IfL in Göttingen näher erläutert. Anschließend beleuchtet Verf. das erste Jahrzehnt nach der Gründung sowie die Entwicklungen während des Nationalsozialismus, in der Nachkriegszeit und in der "neuen Zeit" der Sportwissenschaft ab den 1970er Jahren. (Messerschmidt). (BISp). |
| Erfasst von | Bundesinstitut für Sportwissenschaft, Bonn |
| Update | 2026/1 |