Suche

Wo soll gesucht werden?
Erweiterte Literatursuche

Ariadne Pfad:

Inhalt

Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Sonst. PersonenGingelmaier, Stephan (Hrsg.); Taubner, Svenja (Hrsg.); Ramberg, Axel (Hrsg.)
TitelHandbuch mentalisierungsbasierte Pädagogik.
Gefälligkeitsübersetzung: Handbook of mentalization-based pedagogy.
QuelleGöttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (2018), 282 S.
PDF als Volltext (1); PDF als Volltext (2)  Link als defekt meldenVerfügbarkeit 
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Monografie
ISBN978-3-525-45249-3; 978-3-647-45249-4
DOI10.13109/9783666452499
SchlagwörterBildung; Erziehung; Inklusive Pädagogik; Entwicklungspsychologie; Mentalisierung; Schule; Beratung; Supervision; Lernen; Erwachsenenbildung; Sozialarbeit
AbstractMentalisierungsbasierte Pädagogik legt den Fokus auf Emotionen, Verstehen und pädagogische Beziehung bzw. Bindung und spricht damit alle an, die in pädagogischen Feldern praktisch oder in der Forschung tätig sind. Im vorliegenden Handbuch werden der aktuelle Stand der Forschung zur mentalisierungsbasierten Pädagogik wie auch fallbezogene Erfahrungen aus verschiedenenn pädagogischen Feldern aufgegriffen und diskutiert. Die entwicklungspsychologische Grundlage der Mentalisierungstheorie (insbesondere für Kindheit und Jugend) wird geklärt, bevor eine grundlegende Auseinandersetzung mit der Bedeutung der Mentalisierungstheorie für die Pädagogik erfolgt. Im Einzelnen werden die pädagogischen Felder Frühpädagogik, Schule, Soziale Arbeit, Supervision und Beratung, Traumapädagogik, Inklusion und Erwachsenenbildung in den Blick genommen. Zudem wird gefragt, wo in der Pädagogik Mentalisieren (indirekt) schon immer Thema war und welche Einflüsse gerade auch die Pädagogik auf die aktuelle Entwicklung der Mentalisierungstheorie haben kann. - Inhalt: Inhalt: (1) Peter Fonagy: Eingeschränkte Mentalisierung: eine bedeutende Barriere für das Lernen. (2) Stephan Gingelmaier, Svenja Taubner und Axel Ramberg: Mentalisierungsbasierte Pädagogik. Eine Hinführung. - (A) Mentalisieren und Entwicklung. (3) Svenja Taubner: Mentalisieren über die Lebensspanne. (4) Nicola-Hans Schwarzer: Mentalisieren in der frühen Kindheit. (5) Karolina Goschiniak und Melanie Henter: Mentalisieren in der mittleren Kindheit. (6) Manfred Böge: Die Suche nach dem Selbst. Ein mentalisierungsbasiertes Verständnis der Adoleszenz. (7) Stephan Gingelmaier und Svenja Taubner: Die mentalisierungsbasierte Therapie für Adoleszente (MBT-A). (8) Tillmann F. Kreuzer: "Er will mich provozieren und ich kann ihn nicht mehr ertragen!"... Erzieherische Verhältnisse unter fehlender Mentalisierungsfähigkeit. - (B) Mentalisieren und Pädagogik. (9) Stephan Gingelmaier und Axel Ramberg: Reflexion als Reaktion. Die grundlegende Bedeutung des Mentalisierens für die Pädagogik. (10) Axel Ramberg: Mentalisierungsbasierte Interventionen und professionelle Haltung in der Pädagogik am Beispiel von Schule. (11) Robert Langnickel und Pierre-Carl Link: Freuds Rasiermesser und die Mentalisierungstheorie. Psychoanalytische Pädagogik und Mentalisierung - ein kritischer psychoanalytischer Blick. - (C) Mentalisieren in pädagogischen Feldern. - Feld: Frühpädagogik - . (12) Nicola-Hans Schwarzer: Zur Bedeutung des Mentalisierungskonzepts in frühpädagogischen Handlungsfeldern. (13) Christine Bark: Ein mentalisierungsbasiertes Präventionsprogramm zum Übergang von der Familie in die Kindertageseinrichtung. - Feld Mentalisieren und (schulisches) Lernen - . (14) Tobias Nolte: Epistemisches Vertrauen und Lernen. (15) Oliver Hechler: Mentalisierungsfördernder Unterricht. Bindungstheoretische Grundlagen und didaktische Ansätze. (16) Elena Johanna Koch und Stephan Gingelmaier: Epistemisches Vertrauen und Mentalisieren in der Schulpraxis. Ein Fallbeispiel einer konkreten Unterrichtsplanung und -durchführung. - Feld: Mentalisieren in der Sozialen Arbeit. (17) Holger Kirsch: Mentalisieren in der Sozialen Arbeit. (18) Jessica Held und Mitarbeiter: Mentalisierungsfördernde Interventionen in der Justizvollzugsanstalt. - Feld: Mentalisieren und Traumapädagogik - . (19) Nina Kramer und Pierre-Carl Link: Überlegungen zu einer mentalisierungsbasierten Traumapädagogik. - Feld: Mentalisieren in Supervision und Beratung in der Pädagogik. (20) Stephan Gingelmaier: Die Bedeutung des Mentalisierens für das Beratungsformat Supervision am Beispiel von Schulen. (21) David Zimmermann: Mentalisierung in traumapädagogisch orientierter Supervision. Über Notwendigkeiten und Grenzen. - Feld: Mentalisieren in der Inklusion. (22) Pierre-Carl Link: "Relevant wäre, die Pädagogik subjektfähig zu machen". Eine inklusive Gemeinschaft als Kooperationsverhältnis mentalisierender Subjekte. (23) Bernhard Rauh: Inklusion, Mentalisierung und emotional-soziale Teilhabe. - Feld: Mentalisieren in der Erwachsenenbildung - . (24) Sarah Yvonne Brandl: Figurationen mentalisieren. Gruppenanalytische Perspektiven des Mentalisierens für pädagogische Professionalisierungsprozesse. (ZPID).
Erfasst vonLeibniz-Institut für Psychologie, Trier
Update2025/4
Literaturbeschaffung und Bestandsnachweise in Bibliotheken prüfen
 

Standortunabhängige Dienste
Die Wikipedia-ISBN-Suche verweist direkt auf eine Bezugsquelle Ihrer Wahl.
Tipps zum Auffinden elektronischer Volltexte im Video-Tutorial

Trefferlisten Einstellungen

Permalink als QR-Code

Permalink als QR-Code

Inhalt auf sozialen Plattformen teilen (nur vorhanden, wenn Javascript eingeschaltet ist)

Teile diese Seite: