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Autor/inJuliasz, Paula Cristiane Strina
TitelGeography for children: drawing and spatial thinking.
Paralleltitel: Geographie für Kinder: Zeichnen und Räumliches Denken.
QuelleIn: Zeitschrift für Geographiedidaktik, 49 (2021) 4, S. 197-210Infoseite zur Zeitschrift
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BeigabenLiteraturangaben; Abbildungen
Spracheenglisch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2698-6752
DOI10.18452/25366
SchlagwörterBildungsforschung; Erfahrung; Räumliches Denken; Kindheit; Vorschule; Frühpädagogik; Schule; Grundschule; Primarbereich; Didaktik; Geografie; Karte; Kartografie; Zeichnen; Alltag; Raum; Repräsentation
AbstractRäumliche Repräsentationen sind Teil des kartographischen und geographischen Alphabetisierungsprozesses. Dieser Aufsatz zielt darauf ab, die Zeichnungen als Repräsentationssystem zu analysieren. Sie gelten dabei als eine Sprache zur Kommunikation räumlichen Denkens, basierend auf der Beziehung zwischen Denken und Sprache im Rahmen der kulturhistorischen Theorie. Es werden drei Schwerpunkte angesprochen: räumliches Denken und Geographie in der Grundschule; die Beziehung zwischen Erfahrungen, Alltag und räumlichem Denken sowie räumliche Darstellungen durch Zeichnungen. Zeichnungen von Vorschulkindern werden als Möglichkeit zur Erweiterung des räumlichen Denkens und als Teil des kartographischen Alphabetisierungsprozesses vorgestellt. Die Idee, dass geographische Bildung Bedingungen schafft, um vorgefertigte Ansichten des Alltagslebens zu durchbrechen, ist die zentrale Achse dieser Forschung. (übernommen).

Spatial representations are part of the cartographic and geographic literacy process. This paper aims to analyze drawing as a representation system, a language to communicate spatial thinking based on the relationship between thought and language under the historical cultural theory. Three main points are addressed herein: spatial thinking and Geography in primary school; the relation between experience, everyday life, and spatial thinking; and spatial representation through drawing. Drawings by preschool students are presented as a way of broadening spatial thinking and part of the cartographic literacy process. The idea that geographic education creates conditions to disrupt pre-established views of everyday life is the central axis of this research. (übernommen).
Erfasst vonExterner Selbsteintrag
Update2025/4
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