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Es handelt sich zum Einen um Übersetzungen ins Deutsche, die dem FIS Bildung-Schlagwortbestand entnommen wurden. Zum Anderen wurden zusammengesetzte englische Schlagworte in Terme zerlegt, die in der Regel nur einen inhaltlichen Aspekt repräsentieren. Ergänzend wurden Synonyme und vereinzelt zusätzliche Pluralformen hinzugefügt. Diese Anreicherung geht auf die Nutzung intellektueller Vorarbeiten zurück.
Ausgangspunkt des Beitrags ist der Umgang mit literarischen Texten im Fremdsprachenunterricht. Für viele Schüler/-innen sind solche Texte - noch dazu in der Fremdsprache - ein sperriger Gegenstand, und häufig ist für Lehrkräfte die Frage, wie Lernende für einen literarischen Text motiviert und zu einer vertieften Auseinandersetzung mit ihm gebracht werden können, keineswegs geklärt. Einen Ausweg bietet ein Verfahren, das eine besondere visuelle Komponente hat und sich gerade für die Erarbeitung literarischer Texte anbietet: das sogenannte Standbildtheater. Ein Standbild lässt sich als Momentaufnahme verstehen, die von einer Gruppe von Spielenden szenisch dargestellt wird; dabei verharren die Spielenden bewegungslos und ohne zu sprechen in ihrer Haltung. In dem Beitrag wird der Weg vom Text zum Standbild und weiter zu seiner Versprachlichung beschrieben. An Beispielen aus der französischen und der spanischen Literatur werden die methodischen Schritte zur Durchführung des Standbildtheaters dargestellt, zunächst zum Aufbau der Standbildabfolge, dann die möglichen sprachproduktiven Anschlussverfahren. Abschließend wird noch einmal herausgestellt, was Standbilder für den fremdsprachlichen Literaturunterricht leisten.
Erfasst von
Informationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update
2025/4
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Standortunabhängige Dienste
978-3-8233-6538-9
Leitzke-Ungerer, Eva: Standbilder zum Sprechen bringen: Eine szenisch-visuelle Annäherung an literarische Texte. .
3548633
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