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Autor/inBuscha, Joachim
TitelZur Theorieneutralität von Referenzgrammatiken.
QuelleAus: Popp, Heidrun (Hrsg.): Deutsch als Fremdsprache. An den Quellen eines Faches. Festschrift für Gerhard Helbig zum 65. Geburtstag. München: Iudicium (1995) S. 3-9Verfügbarkeit 
BeigabenAnmerkungen; Literaturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN3-89129-229-5; 978-3-89129-229-7
SchlagwörterGrammatikbuch; Lehrmaterialentwicklung; Deutsch als Fremdsprache; Distribution; Referenzgrammatik; Syntax; Valenz (Ling); Nachschlagewerk
AbstractIn dem Beitrag wird der Frage nachgegangen, warum Referenzgrammatiken gewöhnlich nicht eine einheitliche Sprachtheorie zugrunde liegt. Dabei wird die Begründung relativiert, daß die in diesen Grammatiken notwendige (relative) Vollständigkeit die Nutzung von Grundsätzen und Ergebnissen verschiedener Theorien verlangt. Anhand von zwei Beispielen - dem Substitutionsrahmen als Schema für die Klassifizierung der Funktionswörter und der Valenz als Grundlage für die Listenbildung der Adjektive mit obliquen Kasus - wird versucht, deutlich zu machen, daß noch andere methodologische Prinzipien - wie die "pragmatische Einfachheit", die "Lehr- und Wissenschaftstradition", die "empirische Redundanz(vermeidung)", der aktuelle "Theorieschub" u.a. - eine Rolle spielen. (Verlag, adapt.).
Erfasst vonInformationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update2025/4
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