Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/in | Pudelko, Julia |
|---|---|
| Titel | Inobhutnahmen 2023 - Anstieg bei UMA, Rückgang bei weiteren Inobhutnahmen. |
| Quelle | In: Kommentierte Daten der Kinder- & Jugendhilfe, 28 (2025) 1-2, S. 11-15Infoseite zur Zeitschrift
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| Beigaben | Anmerkungen; Diagramm; Literaturangaben |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz |
| ISSN | 1436-1450; 2570-3064 |
| Schlagwörter | Kindeswohl; Unterbringung; Trend; Statistik; Jugendhilfe; Dauer; Bedarf; Fremdplatzierung; Gefährdung; Maßnahme; Unbegleiteter minderjähriger Flüchtling |
| Abstract | Die Inobhutnahmen sind im Jahr 2023 erneut deutlich angestiegen - auf insgesamt 74.590 Fälle. Die Zunahme ist vor allem auf die unbegleiteten ausländischen Minderjährigen (UMA) zurückzuführen, die in diesem Zeitraum mehr als die Hälfte der Inobhutnahmen ausmachten. Inobhutnahmen aus anderen Gründen sind hingegen zurückgegangen. Die Maßnahmendauer variierte je nach Rechtsgrundlage der Inobhutnahme: Seit 2022 verblieben UMA tendenziell länger in der Inobhutnahme. Ergebnisse zur Unterbringung nach der Inobhutnahme zeigen zudem, dass UMA mehrheitlich in Einrichtungen untergekommen sind, während andere Minderjährige eher in Privathaushalte zurückkehrten bzw. dorthin wechselten. |
| Erfasst von | Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen, Berlin |
| Update | 2025/4 |