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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inSchulte, Felix
TitelWie lässt sich das Textverständnis von Studierenden verbessern?
Zum Einsatz von Remindern in der politikwissenschaftlichen Lehre.
QuelleIn: Heidelberg inspirations for innovative teaching, 4 (2023) 1, S. 149-167
PDF als Volltext kostenfreie Datei  Link als defekt meldenVerfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben; Abbildungen; Tabellen; Internetadressen
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2702-7694
SchlagwörterUmfrage; Erinnerung; Förderung; Experiment; Lesekompetenz; Lesen; Politikwissenschaft; Wirkung; Student; Deutschland
AbstractDas Studium der Politikwissenschaft ist ein Lese- und Schreibstudium. Mit Blick auf die Lesekompetenz zeigt sich jedoch häufig ein unbefriedigendes Bild. Ein umfassender Erkenntnisgewinn verlangt nach aktivem, sprich analytischem und durchdringendem Lesen. Dies ist jedoch für Studierende mit hohen Kosten verbunden. Wie kann aktives Lesen als Schlüsselkompetenz gefördert werden? Wir gehen davon aus, dass die Förderung des aktiven Lesens grundlegend zwei Komponenten voraussetzt: die Motivation einen Text überhaupt vollständig zu lesen sowie die notwendigen Fähigkeiten einen Text aktiv zu durchdringen. Erwartet wird vor diesem Hintergrund, dass das Leseverständnis verbessert werden kann, wenn Studierende praktische und direkt anwendbare Hilfestellungen bekommen, wie sie eine wissenschaftliche Studie lesen sollen und persönlich daran erinnert werden ausreichend Zeit für die Lektüre zu investieren. Aus didaktischer Sicht erscheinen Reminder als kompetenz- und motivationssteigernde Option zur Erhöhung des Leseverständnisses. Wir testen die Wirkung eines handlungsorientierten und persönlichen Reminders mittels eines Experiments sowie einer Umfrage unter Studierenden der Politikwissenschaft im ersten Fachsemester. Die Analyse ergibt, dass Studierende, die einen solchen Reminder erhalten haben, im Schnitt besser abschneiden als Studierende, die keine Erinnerung erhalten haben. (übernommen).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main (extern)
Update2025/4
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