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Autor/inNicolay, Philipp
TitelDie Bedeutung von Lehrkraftfeedback für die soziale Akzeptanz von Schüler*innen.
Eine Untersuchung von Einflussfaktoren auf soziale Referenzierungsprozesse und ihrer Bedeutung für die soziale Akzeptanz von Schüler*innen in der Primarstufe.
QuelleWuppertal: UB Wuppertal (2024), 186 S.Verfügbarkeit 
Dissertation, Bergische Universität Wuppertal, 2024.
BeigabenTabellen; Illustrationen; Diagramme
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monografie
SchlagwörterPädagogisches Handeln; Experimentelle Untersuchung; Faktorenanalyse; Fragebogen; Korrelation; Mehrebenenanalyse; Pretest; Quantitative Forschung; Querschnittuntersuchung; Varianzanalyse; Abweichendes Verhalten; Selbsteinschätzung; Selbstwahrnehmung; Akzeptanz; Soziale Beziehung; Grundschule; Lehrer; Schüler-Lehrer-Beziehung; Schüler; Schülerleistung; Schüler-Schüler-Beziehung; Feedback; Lernschwierigkeit; Einflussfaktor; Hochschulschrift; Individuum; Deutschland; Nordrhein-Westfalen
AbstractIn der vorliegenden Arbeit steht mit dem Lehrkraftfeedback ein spezifischer Aspekt [des] alltäglichen Lehrkrafthandelns im Zentrum, der im Vergleich zu anderen Aspekten nur wenig im Hinblick auf seine nicht intentionalen Folgen untersucht, wurde. Übergeordnet wird dabei der Fragestellung nachgegangen, wie Lehrkräfte durch ihr Feedbackverhalten Einfluss auf die soziale Akzeptanz nehmen, die Schülerinnen durch ihre Mitschülerinnen erfahren. Die Arbeit gliedert sich hierfür wie folgt: In Kapitel 2 werden mit der sozialen Referenzierungstheorie die theoretischen Grundlagen und der aktuelle konzeptionelle und empirische Forschungsstand zum Einfluss von Lehrkraftfeedback auf soziale Akzeptanz dargestellt und diskutiert. Hierbei werden drei Themenkomplexe herausgearbeitet, die jeweils spezifische Forschungslücken des aktuellen Forschungsstands adressieren. Kapitel 3 (Themenkomplex I) betrachtet, anknüpfend an vorherige experimentelle Studien und konzeptuelle Arbeiten mit der Feedback-Valenz und dem Feedback-Fokus, Faktoren auf der Ebene der Feedbackinformation, die entscheidend für den Einfluss von Lehrkraftfeedback auf die soziale Akzeptanz sind. Hierfür werden die Ergebnisse von zwei Teilstudien (Beitrag 1 und 2) eines durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Forschungsprojekts vorgestellt und diskutiert. Kapitel 4 (Themenkomplex II) geht über den bisherigen Forschungsstand hinaus und betrachtet den Einfluss von Lehrkraftfeedback auf die soziale Akzeptanz nicht als generelles Phänomen, sondern stellt übergeordnet die Frage, inwiefern sich Schüler*innen darin unterscheiden, wie stark sie von Lehrkraftfeedback beeinflusst werden. Hierfür werden mit der Lehrkraftbeziehung (Beitrag 3) bzw. der sozialen Unsicherheit (Beitrag 4 und 5) zwei Faktoren auf Ebene des Individuums untersucht, die in einem Zusammenhang mit dem Einfluss von Lehrkraftfeedback auf die soziale Akzeptanz stehen. Kapitel 5 (Themenkomplex III) nimmt explizit die Gruppe der Schülerinnen mit Verhaltensproblemen in den Fokus und untersucht die Frage, inwiefern die in Forschungsarbeiten zum Einfluss von Lehrkraftfeedback auf die soziale Akzeptanz häufig implizit formulierte Annahme, dass der Zusammenhang zwischen Verhaltensproblemen und sozialer Akzeptanz durch Lehrkraftfeedback vermittelt wird, zutrifft. Hierfür werden die Ergebnisse einer Studie (Beitrag 6) vorgestellt, die Lehrkraftfeedback als Mediator für den Zusammenhang zwischen Verhaltensproblemen und sozialer Akzeptanz betrachtet. Kapitel 6 führt abschließend die drei Themenkomplexe aus Kapitel 3-5 zusammen und diskutiert diese hinsichtlich ihrer Bedeutung für den bisherigen Forschungsstand und in Bezug auf die Frage methodischer und inhaltlicher Limitationen sowie der Praxisrelevanz. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei auch auf zukünftigen Forschungsperspektiven. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2025/3
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