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Autor/inGräber, Sebastian
TitelDie Republik als Lebensform der Zukunft.
Ludwig Feuerbachs Blick über den Atlantik nach Scheitern der Märzrevolution.
QuelleAus: Reitemeyer, Ursula (Hrsg.); Polcik, Thassilo (Hrsg.); Gather, Katharina (Hrsg.); Schlüter, Stephan (Hrsg.): Das Programm des realen Humanismus. Festschrift für Ludwig Feuerbach zum 150. Todesjahr. Münster; New York: Waxmann (2023) S. 61-72
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ReiheInternationale Feuerbachforschung. 9
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-8309-4619-9; 978-3-8309-9619-4
DOI10.25656/01:25822 10.31244/9783830996194 10.25656/01:33169
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-258224 urn:nbn:de:0111-pedocs-331699
SchlagwörterBildungssystem; Briefwechsel; Humanismus; Demokratie; Staatsphilosophie; Emigration; 19. Jahrhundert; Feuerbach, Ludwig; Amerika; Deutschland; USA
AbstractFeuerbachs Interesse an den Vereinigten Staaten und ihren Möglichkeiten zur Einrichtung einer freiheitlichen Demokratie sowie die Frage seiner eigenen Übersiedlung begleiteten ihn bis in seine letzten Tage hinein. Wie konnte es also dazu kommen, dass er trotz des enormen Pessimismus - oder eher: Realismus -, gegenüber den deutschen Zuständen, niemals die Koffer packte und sich in die Neue Welt aufmachte? Die Gründe dafür können in Feuerbachs Briefwechseln ausfindig gemacht werden, die als Quellengrundlage für den vorliegenden Artikel dienen. Dazu werden zunächst einige erste Auswanderungsgedanken Feuerbachs dargestellt, die dieser in Briefen mit seinen bereits übersiedelten oder übersiedlungswilligen Freunden erörterte. In einem zweiten Schritt wird auf die besondere Rolle Friedrich Kapps eingegangen, dessen eher pessimistische Deutung der politischen Umstände in den USA großen Einfluss auf Feuerbachs eigene Überlegungen genommen haben dürfte. Kapps Einschätzung, der zufolge Feuerbach auf eine intellektuelle Existenz im Falle einer Auswanderung hätte verzichten müssen, wird im dritten Abschnitt einer genaueren Prüfung unterzogen. Dabei wird herausgestellt, dass eine Gelehrtenexistenz angesichts der pädagogischen Umwälzungen, die sich in den 1850er Jahren in den Vereinigten Staaten vollzogen, durchaus möglich gewesen wäre. Schließlich werden die Motive, die Feuerbach dazu bewegten, Deutschland nicht zu verlassen, noch einmal zusammenfassend erörtert. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2025/2
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