Suche

Wo soll gesucht werden?
Erweiterte Literatursuche

Ariadne Pfad:

Inhalt

Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Sonst. PersonenReinhold, Bernadette (Hrsg.); Wieder, Christina (Hrsg.)
Titel"Sonderfall" Angewandte.
Die Universität für angewandte Kunst Wien im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit.
QuelleBerlin; Boston: De Gruyter (2024), 463 S.
PDF als Volltext  Link als defekt meldenVerfügbarkeit 
ReiheEdition Angewandte
BeigabenIllustrationen
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Titelbild
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Monografie
ISBN3-11-136632-4; 978-3-11-136632-6; 978-3-11-137149-8
DOI10.1515/9783111371498
SchlagwörterBildungsgeschichte; Geschichte (Histor); Austrofaschismus; Nationalsozialismus; Zweiter Weltkrieg; 20. Jahrhundert; 21. Jahrhundert; Nachkriegszeit; Aufsatzsammlung; Kunstgewerbeschule (Wien); Universität für Angewandte Kunst Wien; Wien; Österreich
AbstractAls die Wiener Kunstgewerbeschule 1941 zur Reichshochschule erhoben wurde, feierte sie sich als einzigartigen "Sonderfall" im nationalsozialistischen Universitätswesen. Ausgehend von neuesten Forschungen, zeichnet diese Studie die wechselhafte Geschichte der heutigen Universität für angewandte Kunst Wien im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und in den Nachkriegsjahren nach. Das Buch gibt umfassende Einblicke in Kunstsammlung und Archiv der Universität für angewandte Kunst Wien und untersucht die Geschichte dieser Wiener Kunstinstitution, ihre Klassen und Werkstätten sowie ihre Lehrenden und Studierenden. Dabei stellen sich Fragen nach politischen, kulturellen und künstlerischen Zäsuren sowie Kontinuitäten im Wandel demokratischer und faschistischer Strukturen, die die Universität von 1933 bis 1955 prägten. Kritische Institutionengeschichte im kulturpolitischen Kontext Forschungsbeitrag zur Wiener Moderne und österreichischen Zeitgeschichte Mit einer umfangreichen Chronologie mit Biografien von Künstler:innen und einem großzügig bebilderten, kommentierten Katalogteil mit ausgewählten Beispielen (Kunstwerke, Archivalien, Quellen).

When the Vienna School of Applied Arts was elevated to the status of a "Reichshochschule" in 1941, it saw itself as a "special case" in the National Socialist university system. Based on the latest research, this study traces the eventful history of today's University of Applied Arts Vienna under Austria's fascist regime followed by the "Anschluss" with Nazi Germany, and through the postwar years. This book provides comprehensive insights into the Collection and Archive of the University of Applied Arts Vienna and examines the history of this Viennese art institution, its classes and workshops, and its teachers and students. Questions are raised about political, cultural, and artistic turning points as well as continuities amid the transformation of democratic and fascist structures that shaped the university from 1933 to 1955. Critical institutional history in a cultural-political context Research contribution to Viennese Modernism and contemporary Austrian history With an extensive chronology, biographies of artists, and a lavishly illustrated, annotated catalog section with selected samples (works of art, archival materials, sources).
Erfasst vonBBF | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des DIPF, Berlin
Update2025/2
Literaturbeschaffung und Bestandsnachweise in Bibliotheken prüfen
 

Standortunabhängige Dienste
Die Wikipedia-ISBN-Suche verweist direkt auf eine Bezugsquelle Ihrer Wahl.
Tipps zum Auffinden elektronischer Volltexte im Video-Tutorial

Trefferlisten Einstellungen

Permalink als QR-Code

Permalink als QR-Code

Inhalt auf sozialen Plattformen teilen (nur vorhanden, wenn Javascript eingeschaltet ist)

Teile diese Seite: