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Die Verfasserin beschäftigt sich mit der seit annähernd hundert Jahren aktuellen Frage einer geschlechtsspezifischen Sozialisation. Sie bringt dafür zunächst eine umfangreiche Bilanz der Geschichte zur Erforschung der Geschlechtsunterschiede in Hinsicht auf ihre Bedeutung für die Leistungsfähigkeit eines Menschen in jedem Sinn. Historisch setzt sie damit bei dem Zeitpunkt an, als die Psychologie sich von der Philosophie trennte und wissenschaftlich konsequent eigene Wege zu gehen begann. Hochgespielt wurde die Frage immmer wieder in der Forschung an sich, aber auch Einflüsse der Politik und der Rassentheorien spielen eine nicht zu übersehende Rolle in den Schein- Argumenten. Unter dem Aspekt einer geschlechtsspezifischen Sozialisation lassen sich zwar Unterschiede feststellen, so die Autorin über ihre eigenen Forschungsergebnisse, aber sie ändern sich auch wiederin den einzelnen Lebensaltern. Sie sind fließend und lassen sichin den seltensten Fällen als etwas Typisches festmachen. Gravierend sind die Faktoren, die sich durch die Erziehung ergeben, sei es in der Familie oder durch öffentliche Institutionen. Hier tragen noch alte Klischees zur Weitergabe und Wiederholbarkeit tradierten Sozialverhaltens bei. Der soziale Kontext ist ebenso entscheidend für die Entwicklung des weiblichen Sozialcharakters. Die Theorie mag dafür gute Ansätze bieten, es bleibt aber in der Realität zunächst immer dabei, daß die Geschlechterpolarität Rollen festlegt, die einerseits unbewußt übernommen und ausgefüllt werden, die andererseits aber als überholungsbedürftig angesehen werden. "Nicht nur die gesellschaftlichen Anforderungen an die Frauen sind doppelbödig, auch die Frauen selbst verhalten sich doppelbödig dazu." (KS).
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