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Autor/inn/enWendt, Heike; Schwippert, Knut
TitelLesekompetenzen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Migrationshintergrund.
QuelleAus: Hußmann, Anke (Hrsg.); Wendt, Heike (Hrsg.); Bos, Wilfried (Hrsg.); Bremerich-Vos, Albert (Hrsg.); Kasper, Daniel (Hrsg.); Lankes, Eva-Maria (Hrsg.); McElvany, Nele (Hrsg.); Stubbe, Tobias C. (Hrsg.); Valtin, Renate (Hrsg.): IGLU 2016. Lesekompetenzen von Grundschulkindern in Deutschland im internationalen Vergleich. Münster: Waxmann (2017) S. 219-234
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BeigabenLiteraturangaben; Abbildungen
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-8309-3700-5
SchlagwörterSelbstkonzept; Familie; Leseverhalten; Schuljahr 04; Schüler; Schülerleistung; Sprachgebrauch; Lesekompetenz; Leseleistung; Lesemotivation; Lesen; Muttersprache; Migrationshintergrund; Internationaler Vergleich; Leistungsmessung; Trendbericht; IGLU (Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung); Deutschland
AbstractIn diesem Kapitel werden Analysen zu den Lesekompetenzen von Schülerinnen und Schülern der vierten Jahrgangsstufe aus Familien mit und ohne Migrationshintergrund vorgestellt. Im ersten Teil des Kapitels werden zunächst durch familiaren Sprachgebrauch bedingte Leistungsdisparitäten von Kindern mit und ohne Migrationshintergrund international verglichen. Für eine Einordnung, inwieweit eine Operationalisierung die Bevölkerungssituationen aller Teilnehmerstaaten und -regionen angemessen repräsentiert, wird auf die IGLU/PIRLS-Enzyklopädie verwiesen (Mullis, Martin, Goh & Prendergast, 2017). Für den internationalen Vergleich werden wie im gesamten Berichtsband IGLU-Teilnehmerstaaten berücksichtigt, die Mitglieder der Europäischen Union (EU) sind, die der Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) angehören, deren Leistungswerte auf der Gesamtskala Lesen signifikant über dem für Deutschland berichteten Mittelwert liegen oder sich von diesem nicht signifikant unterscheiden. Im Anschluss an die Analyse im internationalen Vergleich werden die Befunde um eine Betrachtung von Unterschieden auf nationaler Ebene zwischen den Erhebungszyklen von 2001, 2006, 2011 und 2016 ergänzt. Zudem werden Unterschiede in verschiedenen motivationalen und verhaltensbezogenen Merkmalen betrachtet. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2025/1
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