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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inn/enWettstein, Alexander; Raufelder, Diana
TitelBeziehungs- und Interaktionsqualität im Unterricht. Theoretische Grundlagen und empirische Erfassbarkeit.
Gefälligkeitsübersetzung: Relationship and interaction quality in the classroom. Theoretical foundations and empirical measurability.
QuelleAus: Hagenauer, Gerda (Hrsg.); Raufelder, Diana (Hrsg.): Soziale Eingebundenheit. Sozialbeziehungen im Fokus von Schule und LehrerIinnenbildung. Münster: Waxmann (2021) S. 17-31
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-8309-4266-5; 978-3-8309-9266-0
SchlagwörterInterpersonale Interaktion; Psychologie; Zwischenmenschliche Beziehung; Psychologische Messung; Soziale Interaktion; Lehrer-Schüler-Interaktion; Qualität; Theorie
AbstractDie Lehrer-Schüler-Beziehung ist ein multidimensionales Konstrukt, das je nach theoretischer Ausrichtung unterschiedlich konzeptualisiert wird. In einem ersten Teil des Beitrages werden die - teils divergierenden - theoretischen Ansätze und empirischen Befunde zur Lehrer-Schüler-Beziehung im Rahmen der Erziehungsstilforschung, Bindungstheorie und Selbstbestimmungstheorie diskutiert. In einem zweiten Teil erfolgt eine Auseinandersetzung mit den der Lehrer-Schüler-Beziehung zugrunde liegenden sozialen Interaktionen, und es wird exemplarisch gezeigt, wie diese mit analytisch-quantitativen sowie rekonstruktiv-qualitativen Verfahren empirisch erfasst werden können. Zusammenfassend wird festgehalten, dass sowohl Lehrer-Schüler-Beziehungen wie auch soziale Interaktionen entscheidende Determinanten für gelingende schulische Lehr-Lern-Prozesse sind. Gleichzeitig würde die weitere Beziehungs- und Interaktionsforschung sowohl von einer begriffsanalytischen Klärung im Sinne einer Präzisierung der zugrunde liegenden Definitionen wie auch einer Weiterentwicklung der Erhebungsinstrumente profitieren. Dabei wird für ein methodenplurales Vorgehen plädiert, welches der Vielfältigkeit und Komplexität der Lehrer-Schüler-Beziehung und sozialer Interaktionen gerecht wird. (ZPID).
Erfasst vonLeibniz-Institut für Psychologie, Trier
Update2025/1
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