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Autor/inHuber, Christian
TitelVerhaltensverlaufsdiagnostik durch Direct Behavior Rating.
Gefälligkeitsübersetzung: Behavioral progression diagnostics through Direct Behavior Rating.
QuelleAus: Seifried, Klaus (Hrsg.); Drewes, Stefan (Hrsg.); Hasselhorn, Marcus (Hrsg.): Handbuch Schulpsychologie. Psychologie für die Schule. Stuttgart: Kohlhammer (2021) S. 138-148
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-17-039786-6; 978-3-17-039787-3
DOI10.17433/978-3-17-039787-3
SchlagwörterSchulpsychologie; Schulberatung; Beobachtung; Methode; Rating-Verfahren; Verhaltensdiagnostik
AbstractEs wird zusammenfassend eingeführt in die Verhaltensverlaufsdiagnostik im Kontext der schulpsychologischen Beratung durch "Direct Behavior Rating" (DBR), eine Verhaltensbeobachtungstechnik, mit der Schulpsychologen ökonomisch Daten zu Verhaltensentwicklungen erheben können. Es handelt sich dabei um eine Kombination aus einer direkten systematischen Verhaltensbeobachtung und einer Verhaltensbeurteilung. Nach einleitenden Hinweisen zur Ausgangssituation werden Befunde zur Testgüte von DBR vorgestellt, die unter anderem zeigen, dass DBR keine soliden statusdiagnostischen Aussagen zulässt; andererseits ließ sich eine gute Eignung für die Verlaufsdiagnostik ableiten. Anschließend wird die Anwendung von DBR in der schulpsychologischen Praxis behandelt. Dabei stehen sechs bei einer Implementation von DBR zu treffende Entscheidungen im Vordergrund: (1) Wahl des zu beobachtenden Verhaltens, (2) Wahl der Rating-Skala, (3) Planung der Verhaltensbeobachtung, (4) Anfertigung eines Rating-Plans, (5) Auswertung der Verhaltensentwicklung, (6) Interpretation der Verhaltensentwicklung. Abschließend wird auf die Einbindung der Verhaltensverlaufsdiagnostik in die schulpsychologische Beratung eingegangen. Es wird darauf hingewiesen, dass Verhaltensverlaufsdiagnostik ein bisher noch kaum systematisch untersuchtes Feld in der Verhaltensdiagnostik ist. (ZPID).
Erfasst vonLeibniz-Institut für Psychologie, Trier
Update2025/1
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