Suche

Wo soll gesucht werden?
Erweiterte Literatursuche

Ariadne Pfad:

Inhalt

Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inn/enPrenzel, Manfred; Seidel, Tina
TitelBildungsmonitoring und Evaluation.
Gefälligkeitsübersetzung: Educational monitoring and evaluation.
QuelleAus: Spiel, Christiane (Hrsg.); Götz, Thomas (Hrsg.); Wagner, Petra (Hrsg.); Schober, Barbara (Hrsg.); Lüftenegger, Marko (Hrsg.): Bildungspsychologie. Göttingen: Hogrefe Publishing (2022) S. 343-366
PDF als Volltext  Link als defekt meldenVerfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-8017-3108-3; 978-3-8409-3108-6
DOI10.1026/03108-000
SchlagwörterBildungsqualität; Evaluation; Bildungsstandards; Schülerleistung; Bildungsprogramm; Kriterium
AbstractDie Rolle von Bildungsmonitoring und Evaluation in der Bildungspsychologie wird erläutert. Bildungsmonitoring und Evaluation sind mittlerweile feste Bestandteile einer Erfassung von Qualität in Bildungssystemen. Sie ermöglichen es, Zustände, Problemlagen und Herausforderungen im Bildungsbereich zu beobachten und zu dokumentieren. Bildungsmonitoring basiert in den deutschsprachigen Ländern auf einer Vielzahl von Vergleichsstudien, die mit unterschiedlichen Zielstellungen und Perspektiven die Bildungssysteme beleuchten. Manche davon sind international ausgerichtet, um eine Einordnung der Bildungssysteme unterschiedlicher Länder vornehmen zu können. Andere haben einen stärkeren nationalen Fokus, beispielsweise um zu überprüfen, ob national gesetzte Bildungsstandards erreicht werden. Trotz dieser unterschiedlichen Perspektiven und Schwerpunktsetzungen ist es notwendig, dass sie auf gemeinsamen methodischen Standards aufbauen. Viele gesellschaftliche Gruppierungen im Bildungssystem richten Fragen an das Bildungsmonitoring. Dies verdeutlicht, dass Bildung und die Prüfung der Qualität der Bildungssysteme einen hohen Stellenwert haben. Das bedeutet zugleich, dass die Forschungszugänge sich durch herausragende Qualität auszeichnen müssen, um belastbare Ergebnisse bereitzustellen. Darüber hinaus benötigen Forscherinnen und Forscher in diesem Bereich besondere Kompetenz zur Wissenschaftskommunikation, damit Erkenntnisse den unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren im Bildungssystem verständlich vermittelt werden. (ZPID).
Erfasst vonLeibniz-Institut für Psychologie, Trier
Update2024/3
Literaturbeschaffung und Bestandsnachweise in Bibliotheken prüfen
 

Standortunabhängige Dienste
Die Wikipedia-ISBN-Suche verweist direkt auf eine Bezugsquelle Ihrer Wahl.
Tipps zum Auffinden elektronischer Volltexte im Video-Tutorial

Trefferlisten Einstellungen

Permalink als QR-Code

Permalink als QR-Code

Inhalt auf sozialen Plattformen teilen (nur vorhanden, wenn Javascript eingeschaltet ist)

Teile diese Seite: